| Januar 2012 |
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Fast 80 Kapazitäten unter den Wissenschaftlern von Weltrang sind auf Einladung der russischen Regierung in Russland tätig. Für Mega-Fördermittel aus dem Staatshaushalt gründen sie landesweit einmalige Laboratorien an russischen Universitäten.
Ein bemannter Flug zum Roten Planeten kann nach Expertenansicht nicht früher als 2030/2035 unternommen werden.
Antarktis-Forscher aus Russland haben nach einer Wartungspause ihre Bohrarbeiten am subglazialen See Wostok unweit der gleichnamigen Südpolstation wieder aufgenommen. Das teilte der Sprecher des Institutes für Arktis- und Antarktisforschungen, Sergej Lessenkow, am Freitag RIA Novosti mit.
Der Asteroid Eros (433 Eros), der zweitgrößte unter den erdnahen Asteroiden, soll laut NASA am Dienstag seinen geringsten Erdabstand seit 35 Jahren erreichen.
Der unbemannte russische Raumtransporter Progress M-14M mit mehr als 2,6 Tonnen Nachschub hat nach dem Start am 26. Januar an der Internationalen Raumstation ISS angedockt.
Ein Magnetsturm ereignet sich voraussichtlich am Sonntag und Montag auf der Erde, wenn die am Donnerstag ausgeworfene Menge an Sonnenplasma unseren Planeten erreicht hat. Das erfuhr RIA Novosti von einem Sprecher des russischen Institutes für angewandte Geophysik.
Der britische Tieftaucher Martin Robson ist am Donnerstag, nach einem Tauchgang im Goluboje-See in Kabardino-Balkarien (Nordkaukasus) in einem Krankenhaus gelandet. Das erfuhr RIA Novosti am Freitag aus Sicherheitskreisen der russischen Teilrepublik.
2011 ist seit dem Beginn der Klimaaufzeichnungen in der Welt seit 1880 laut globalen Beobachtungen der Lufttemperatur eines der wärmsten Jahre gewesen.
Aufnahmen der Venusoberfläche, die sowjetische Landesonden in den 1980er Jahren zur Erde übermittelt hatten, zeigen laut Leonid Ksanfomaliti vom russischen Institut für Weltraumforschung Objekte, die sich fortbewegen und laut Experten möglicherweise „Eigenschaften von Lebewesen“ besitzen.
Das Klimaphänomen La Niña kann Grippepandemien verursachen. Das geht aus einer Studie hervor, die in der US-Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht wurde.
Die russische Weltraumbehörde Roskosmos versichert, rechtzeitig die Zeit und den Ort des Absturzes der Trümmer der fehlgeleiteten Marsmondsonde Phobos-Grunt mitzuteilen.
Reste der Raumsonde Phobos-Grunt, die in keiner dichteren Schicht der Erdatmosphäre verglüht sein werden, sollen nach Berechnungen der russischen Weltraumbehörde Roskosmos von 15. bis 16. Januar auf die Erde fallen.
US-Astronomen haben mithilfe des Kepler-Weltraumteleskops das bisher kleinste Planetensystem gesichtet, dessen drei Planeten kleiner sind als die Erde. Einer der Planeten ist etwa so groß wie der Mars.
Im Rahmen einer neuen NASA-Mission zur Monderforschung (Gravity Recovery and Interior Laboratory/GRAIL) sollen zwei im September in Richtung Mond gestartete Sonden zum Jahreswechsel ihre mondnahe Zielumlaufbahn erreichen.
Eine mysteriöse Metallkugel, die in Namibia im November gefunden wurde, ist höchstwahrscheinlich ein Teil der dritten Stufe einer russischen Trägerrakete vom Typ Sojus-U, die am 30. Oktober das Transportraumschiff Progress M-13M ins All befördert hatte, sagte Igor Lissow, Kommentator der Zeitschrift „Novosti Kosmonawtiki“ (Neues aus der Raumfahrt), am Freitag zu RIA Novosti.
Der ISS-Kommandant Dan Burbank (Nasa) hat von Bord der Internationalen Raumstation den Kometen Lovejoy (C/2011 W3) fotografiert, der wider Erwarten einen knappen Vorbeiflug an der Sonne „überlebt“ hatte.
Russland plant für 2012 vier bemannte und sechs Versorgungsflüge zur Internationalen Weltraumstation ISS.