Dank den Öl- und Gasreserven auf dem Schelf des Schwarzen Meeres wird sich die Ukraine in absehbarer Zeit aus der Abhängigkeit von Energieimporten lösen.
Mit dem Machtantritt der Rechts-Mitte-Koalition von Silvio Berlusconi nach dessen Sieg bei den Parlamentswahlen vom 13. und 14. April wird sich die Energie-Zusammenarbeit zwischen Moskau und Rom festigen und sich Chancen für neue Investitionen bieten.
Der russische Großunternehmer Oleg Deripaska will ab Dienstag in Tokio zwei Tage lang Verhandlungen mit japanischen Unternehmen über die mögliche Kooperation in der Atomindustrie führen.
Der russische Energiegigant Gazprom hegt Zweifel an dem Vorhaben der Europäischen Union, Erdgas aus Zentralasien beziehen zu können, wenn alle Transportkapazitäten schon durch Verträge Moskaus gebunden sind.
Der russische Präsident Wladimir Putin soll Verträge über die Lieferung von Rüstungen im Wert von rund drei Milliarden Dollar bei seinem am Mittwoch beginnenden Besuch in Libyen mitbringen.
Die USA verfügen über eine höhere Zahl der unter den START-Nachfolgevertrag fallenden strategischen Atomwaffen als Russland.
Moskau wirft der Europäischen Union vor, das Thema der Menschenrechte zu politischen Zwecken zu missbrauchen, wobei Doppelstandards zur Anwendung kommen, heißt es in einer Erklärung des russischen Außenministeriums, die am Dienstag auf der Webseite des Ministeriums veröffentlicht wurde.
Russland will alle Register ziehen, um die USA zur Auslieferung des zu 25 Jahren Haft verurteilten Viktor Bout an Russland zu bewegen.
Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat seinen russischen Amtskollegen Wladimir Putin in die Ukraine eingeladen.