Wirtschaft
Problem des Klimawandels kein Grund für Handelseinschränkung - Russlands Minister
Thema: Klimakonferenz in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen
KOPENHAGEN, 18. Dezember (RIA Novosti). Das Problem des Klimawandels darf nicht als Vorspiel zur Einschränkung der Handelsfreiheit missbraucht werden. Darauf verwies Russlands Minister für natürliche Ressourcen, Juri Trutnew, in seinem Diskussionsbeitrag beim Klimagipfel in Kopenhagen.
"Ich halte es für nicht zulässig, das Problem des Klimawandels als Vorwand für neue protektionistische Maßnahmen zu missbrauchen, mit denen die Handelsfreiheit eingeschränkt wird", sagte er.
"Es ist gefährlich, sich der Versuchung hinzugeben, bei unseren gemeinsamen Anstrengungen die Idee des freien Handels außer Kraft zu setzen, die das globale Wirtschaftswachstum der letzten Jahrzehnte gefördert hat", fügte Trutnew hinzu.

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