
ZUG, 28. Dezember (RIA Novosti). Deutschland hat den Bau der Ostseepipeline (Nord Stream), durch die russisches Gas direkt nach Europa strömen soll, in seinem Wirtschaftsgewässer genehmigt.
Wie Pipelinebauer Nord Stream AG am Montag mitteilte, wurde die Baugenehmigung für den 31 Kilometer langen Abschnitt der Nord Stream-Pipeline durch die ausschließliche Wirtschaftszone Deutschlands vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg erteilt.
Damit sind alle deutschen Genehmigungen erteilt. Vorige Woche hatte die Bundesrepublik bereits den Bau der Gaspipeline in ihren Küstengewässern erlaubt.