
Die russische Regierung tut ihr Bestes, um dem deutschen Autokonzern Konzern Volkswagen ein günstiges Klima für die Investitionen in dessen Werk Kaluga zu schaffen.
Das sagte Ministerpräsident Wladimir Putin am Donnerstag bei einem Treffen mit VW-Vorstandschef Martin Winterkorn. Er dankte dem deutschen Autobauer für die Errichtung der Produktionsstätte in Kaluga. „Unterachtet der Weltfinanzkrise setzt ihr Unternehmen all seine Pläne um.“
„Ihrerseits tun die russische Regierung und die regionalen Behörden alles in ihrer Kraft stehende, um günstige Bedingungen für diese Investitionen zu schaffen“, sagte Putin. „Immerhin sind das 570 Millionen Euro“. So habe russische Zentralbank der Volkswagen Bank RUS die Lizenz für Kreditvergabe an russische Volkswagen-Händler erteilt.
Das VW-Werk in Kaluga war im November 2007 in Betrieb gegangen. Jährlich rollen dort 150.000 Fahrzeuge der Typen Passat, Golf, Jetta, Touareg, Tiguan, Multivan, Caddy Life und Skoda vom Fließband. Am heutigen Donnerstag kündigte Winterkorn Expansionspläne für Russland an.