| November 2010 |
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Das russische Finanzministerium will in diesem Dezember 15 Milliarden bis 20 Milliarden US-Dollar aus dem Reservefonds ausgeben.
Russland und Bulgarien haben am Dienstag ein Memorandum über die Gründung der Projektgesellschaft für den Bau des Atomkraftwerks Belene unterzeichnet.
Der russische Gasmonopolist Gazprom und der Energiekonzern Shell haben ein Protokoll über die globale strategische Partnerschaft unterzeichnet.
Ab 2011 will der russische Energieriese Gazprom am geltenden Vertrag mit Weißrussland festhalten. Der Versuch der Regierung in Minsk, einen Rabatt zu erwirken, ist somit offenbar gescheitert.
Wenn Russland keinen Kompromiss mit der Nato findet, beginnt ein neues Wettrüsten, warnte Dmitri Medwedew am Dienstag in seiner Rede zur Lage der Nation. Ihm schwebt ein gemeinsamer Markt für Eurasien vor. Vor allem brauche Russland aber eine höhere Geburtenrate.
Die Jahresinflation in Russland wird 2010 voraussichtlich 8,3 Prozent betragen und im kommenden Jahr bei 7,0 Prozent liegen. Diese Prognose äußerte Russlands Vizewirtschaftsminister Andrej Klepatsch am Dienstag.
Russland will seine Kooperation mit den asiatischen Ländern intensivieren, betonte Dmitri Medwedew am Dienstag in seiner Rede zur Lage der Nation. Die Zusammenarbeit mit China sei schon beispiellos.
Die Inflation in Russland muss in den nächsten drei Jahren auf vier bis fünf Prozent im Jahr gedrosselt werden. Das betonte Präsident Dmitri Medwedew am Dienstag in seiner Jahresbotschaft an die Föderative Versammlung.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat sich am Dienstag in seiner Jahresansprache zur Lage der Nation für Modernisierung und höhere Energieeffizienz stark gemacht.
Die Geburtenrate in Russland ist im Vergleich zum Jahr 2005 um 21 Prozent gestiegen, sagte Präsident Dmitri Medwedew am Dienstag in seiner Rede zur Lage der Nation. Auch Russland Bevölkerung wachse.
Derzeit werden in Russland neun Atomreaktoren gebaut, sagte Präsident Dmitri Medwedew am Dienstag in seiner Rede zur Lage der Nation.
Der Reingewinn des größten russischen Mineralölkonzerns Lukoil hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 29 Prozent auf 6,82 Milliarden US-Dollar zugenommen, teilt der Ölkonzern am Dienstag mit.