| Februar 2012 |
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Die Megafusion zwischen der Deutschen Börse und der New York Stock Exchange (NYSE) ist geplatzt.
Der russische Gasmonopolist Gazprom hat sich erstaunt über Berichte von Lieferausfällen in einigen Ländern Europas gezeigt.
Der russische Gasmonopolist Gazprom hat sich erstaunt über Berichte von Lieferausfällen in einigen Ländern Europas gezeigt.
Die Ukraine kann das Gasabkommen mit Russland nicht einseitig stornieren, will aber auf eine Revidierung hinarbeiten, so der ukrainische Ministerpräsident Nikolai Asarow. 
Die Ukraine, die in diesem Jahr die Gaseinfuhr aus Russland stark reduzieren will, bezieht nach russischen Angaben momentan Gas in deutlich höheren Mengen als im Vertrag vorgesehen.
Die Aktienpakete des russischen Diamantenproduzenten Alrosa, die im Besitz des Staates und der Republik Sacha (Jakutien, Nordsibirien) sind, sollen laut Alexej Uwarow, dem Leiter des Departements für Vermögen im Ministerium für Wirtschaftsentwicklung, koordiniert abgesetzt werden. Das föderale Aktienpaket soll gleichzeitig mit dem jakutischen an die Börse gehen.
Chinas Premier Wen Jiabao hat den EU-Ländern am Donnerstag Unterstützung bei der Überwindung der Schuldenkrise zugesichert. Er hatte zuvor Verhandlungen mit der in Peking weilenden deutschen Kanzlerin Angela Merkel geführt.
Der Umfang der Investitionen in die russische Raumfahrtagentur Roskosmos nimmt konsequent zu und soll 2014 mehr als 200 Milliarden Rubel (umgerechnet fünf Milliarden Euro) erreichen, wie der Chef der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, Wladimir Popowkin, am Donnerstag in einem Interview mit dem Radiosender „Echo Moskwy“ mitteilte.
China hat im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 10,93 Millionen Tonnen Erdöl aus Kasachstan bezogen. Das ist um 10,3 Prozent mehr als 2010, meldet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag unter Berufung auf behördliche Angaben.
Das russische Verteidigungsministerium hat die Berichte dementiert, denen zufolge die syrischen Behörden von Russland gekaufte Kalaschnikow-Maschinenpistolen zur Unterdrückung der Opposition einsetzen.
Die Instabilität der globalen Wirtschaft hat laut Wladimir Putin einen anhaltenden Charakter angenommen, Risiken für eine neue globale Rezession sind vorhanden.
Russlands Gold- und Devisenreserven sind vom 20. Januar bis zum 27. Januar um 0,86 Prozent von 499,7 Milliarden US-Dollar auf 504 Milliarden gewachsen, teilt die russische Zentralbank am Donnerstag mit.
Bundeskanzlerin Angela Merkel versucht während ihres zweitägigen China-Besuchs, Investitionen anzulocken und Peking zu überreden, weniger Gas aus dem Iran zu beziehen, schreibt die Zeitung „Moskowskije Nowosti“ am Donnerstag.
Russland muss laut Regierungschef und Präsidentenkandidat Wladimir Putin in den nächsten Jahren das Geschäftsklima verbessern und im Weltranking von der jetzigen 120. auf die 20. Stelle aufsteigen.
Russland will seine Waffenlieferungen an Syrien fortsetzen. Alle russisch-syrischen Verpflichtungen sowie alle internationalen Regeln werden dabei nach Worten des Vizeverteidigungsministers Anatoli Serdjukow eingehalten.
Russland wird in den nächsten zehn Jahren nach Worten des Ex-Finanzministers Alexej Kudrin zur fünftgrößten Wirtschaft der Welt wachsen.