| Februar 2012 |
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Europa erhält nach Angaben der EU-Kommission mitten im kalten Winter weniger Gas aus Russland.
Der Markenname der russischen Sberbank ist von Fachleuten der Consultingfirma Brand Finance auf 10,8 Milliarden US-Dollar geschätzt worden.
Russlands größter Ölförderer Rosneft hat für 2011 einen klaren Gewinnsprung gemeldet.
Der russische Ölproduzent Lukoil plant laut dem Vizepräsident des Unternehmens Leonid Fedun keine Teilnahme am Wettbewerb um zwölf Ölblöcke im Irak.
2011 hat Kasachstan 19 450 Tonnen Uran gewonnen, das ist um neun Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Pressedienst des Atomunternehmens Kazatomprom mitteilte.
Die Ukraine hat in den vergangenen drei Tagen wegen der ungewöhnlichen Kälte bereits eine Milliarde Kubikmeter Erdgas verbraucht, teilte der ukrainische Regierungschef Nikolai Asarow am Freitag mit.
Die europäischen Abnehmer bekommen weniger Gas als vereinbart, weil Russland laut dem ukrainischen Energieminister Juri Bojko die Liefermengen reduziert hat.
Der Konzern Gazprom und die Republik Montenegro haben beschlossen, die Machbarkeitsdokumentation für den Bau einer Abzweigung von der Gaspipeline South Stream in dieses Land zu erarbeiten, teilt Gazprom mit.
Brasilien hat 2011 einen Rekord bei der Gewinnung von Erdöl und Erdgas aufgestellt, teilte die brasilianische Agentur für Erdöl, Erdgas und Bio-Brennstoffe (ANP) am Freitag mit.
Die sibirische Kälte hat dazu geführt, dass die Ukraine wieder russisches Gas aus den Pipelines nach Westeuropa illegal abzapft, schreibt die Zeitung "Moskowskije Nowosti" am Freitag.
Gleich mehrere Massenkundgebungen finden am Samstag in Moskau statt.
Erdgas, das in der Weltwirtschaft schrittweise das Erdöl ablöst, wird laut einer US-Studie zu einem geopolitischen Trumpf Russlands, der von den USA Gegenschritte im politischen, wirtschaftlichen und militärischen Bereich erfordert, schreibt die Tageszeitung „Moskowskije Nowosti“ am Freitag.