| Januar 2012 |
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Russische Blogger wettern massiv gegen die USA, nachdem Vizepremier Dmitri Rogosin erklärt hat, dass der Absturz der Marssonde Phobos-Grunt womöglich durch ein US-Radar verursacht worden war.
Die Privatisierung Gazproms ist in den kommenden zehn bzw. 15 Jahren und ohne Reformen des russischen Gasriesen kaum möglich. Davon sind die meisten Experten überzeugt, die von der Wirtschaftsnachrichtenagentur PRIME befragt wurden.
Bei den vielen Wortmeldungen auf der jüngsten Münchner Sicherheitskonferenz ist es schwer zu beurteilen, welches Thema bei den Gesprächen am stärksten gewichtet wurde.
Die Weltgemeinschaft macht sich weiter Sorgen um Georgien. Das beweist der Auftritt des georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili in der jüngsten 48. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC).
Die Spannungen um den Atomstreit mit dem Iran haben zuletzt massiv zugenommen.
Während die russische Regierung weiter über die Zukunft der Marine sinniert, bestellt die Kriegsflotte fleißig neue Schiffe.
Sollte die russische Regierung auf strukturelle Reformen verzichten, wird die Wirtschaftslage im Land miserabel bleiben.
Im 30. Monat des Zweiten Weltkriegs ging die Schlacht um Moskau endgültig in die Angriffsphase über, doch die Deutschen dachten nicht daran, nachzugeben. Sie führten mehrere schwere Angriffe gegen die Rote Armee. Die Japaner setzten unterdessen ihren Blitzkrieg fort und errangen einen weiteren Sieg gegen die Alliierten.
Als „völlig begründet“ betrachtet der namhafte Nahostexperte Jewgeni Primakow, Ex-Premier und -Außenminister Russlands, die Position Russlands und Chinas bei der jüngsten Abstimmung über die Syrien-Resolution im Uno-Sicherheitsrat.
Wer geglaubt hatte, die IAEA-Inspektionen in den iranischen Nuklearanlagen würden zur Wiederaufnahme der Atom-Verhandlungen führen, lag absolut falsch.
Am Donnerstag stimmt der UN-Sicherheitsrat über die neue Syrien-Resolution ab, die vom Westen und der Liga der Arabischen Staaten vorgelegt wurde.
Die Untersuchungskommission zur Klärung des Absturzes der Marssonde Phobos-Grunt hat ihren Bericht vorgelegt, der aber keine Klarheit gebracht hat.
Der georgische Präsident Michail Saakaschwili hat endlich erreicht, wovon er seit Jahren träumte: US-Präsident Barack Obama hat ihn im Weißen Haus empfangen.
Experten zufolge hat der russische Regierungschef Wladimir Putin in seinem Artikel „Wir brauchen eine neue Wirtschaft“ unterschiedliche und sogar widersprüchliche Wirtschaftslehren vermischt – von Neoliberalismus bis zum Marxismus.
In Brüssel hat kürzlich ein neuer informeller EU-Gipfel stattgefunden, bei dem weiter nach Wegen zur Ankurblung der Wirtschaft und zur Überwindung der Arbeitslosigkeit gesucht wurde.
Das US-Militär muss eine halbe Billion Dollar einsparen und die Zahl der Soldaten um 100.000 abbauen. Zwar versichert das Pentagon, dass es keine Einschränkungen geben wird, doch es sieht eher danach aus, dass gute Miene zum bösen Spiel gemacht wird.
Russland könnte von der Eskalation im Nahen Osten profitieren, weil die Ölpreise dadurch stark anziehen könnten.
Seit 2003 gehört die Übernahme von Fußballclubs zu den Lieblingsbeschäftigungen von zahlungskräftigen Großunternehmern aus Russland.
US-Präsident Barack Obama hat vor dem Kongress über die Lage der Nation gesprochen. Die Rede hatte in diesem Jahr eine gewisse Brisanz und mutierte zu einem Wahlkampfauftritt.