| Januar 2012 |
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In der Ukraine herrscht starker Frost. Die Kältewelle hat in den vergangenen fünf Tagen 43 Menschen das Leben gekostet.
Mehr als 20 Millionen russische Bürger (zirka 14 Prozent der Staatsbevölkerung) leben nach Angaben des russischen Zivilschutzministeriums in seismisch gefährdeten Regionen, die von Erdbeben ab Stärke sieben bedroht sind.
Nach Angaben des brasilianischen Zivilschutzes hat die Rettungsmannschaft am Ort des Einsturzes von zwei Hochhäusern im Zentrum von Rio de Janeiro bereits fünf Todesopfer aus den Trümmern geborgen. 21 Menschen werden immer noch vermisst.
Bis zu 2,5 Millionen Menschen sind in Mexiko von den Folgen der schwersten Dürre seit 70 Jahren gefährdet. Dies gaben Forscher aus der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko bekannt.
Umweltschützer in Neuseeland haben 33 Schwarzdelfine erschießen müssen, die sich auf die Küste geworfen hatten und sich nicht ins Meer zurückbringen ließen, meldet AP am Donnerstag unter Berufung auf John Mason, Sprecher des neuseeländischen Umweltschutzministeriums.
Experten erwarten am Dienstagabend einen heftigen geomagnetischen Sturm, der von einer starken Sonneneruption ausgelöst wird.
Das US-Militär hat bestätigt, dass die Reste der verirrten russischen Marssonde Phobos-Grunt am 15. Januar im Pazifik unweit von Chile abgestützt sind.
Die italienischen Behörden haben nun Ermittlungen zu den Klagen aufgenommen, laut denen russische Passagiere des verunglückten Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ Mannschaftsmitglieder bestochen haben sollen, um sich Plätze in Rettungsbooten zu sichern.
Bei einem schweren Schiffsunglück vor der italienischen Küste sind in der Nacht zum Samstag mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Das Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ lief nahe der Insel Giglio auf Grund.
Taucher haben zwei weitere Leichen im Wrack des havarierten Schiffes „Costa Concordia“ gefunden.
Mehr als 1000 Politiker und Wissenschaftler haben sich im norwegischen Tromsø eingefunden, um an der einwöchigen internationalen Arktis-Konferenz "Arctic Frontiers" teilzunehmen, die hier bereits zum sechsten Mal stattfindet und Energieproblemen des Hohen Nordens gewidmet ist.
Taucher haben fünf weitere Leichen in dem havarierten Schiff „Costa Concordia“ gefunden. Die Zahl der Todesopfer ist damit auf mindestens elf gestiegen, 24 Menschen gelten noch als vermisst, meldet die Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.
Am Ort des Schiffbruchs des italienischen Luxusliners Costa Concordia ist am Dienstag ein ertrunkener deutscher Bürger geborgen worden, außerdem werden 13 Deutsche vermisst, teilt der TV-Sender N-24 am Dienstag mit.
Die Zahl der Vermissten nach dem Unglück mit dem italienischen Luxusliner Costa Concordia vom Samstag liegt möglicherweise höher, als offiziell angegeben. Nach Angaben des Blatts La Stampa kann die Zahl der Vermissten 40 betragen, während offiziell von 28 Menschen die Rede ist.