Vermischtes
Taliban bekennen sich zum Tod von US-Beratern in Kabul (Zusammenfassung)
MOSKAU, 25. Februar (RIA Novosti).
Zum Tod von US-amerikanischen Beratern, die am Samstag im Gebäude des Innenministeriums in Kabul erschossen wurden, hat sich die radikal-islamische Bewegung Taliban bekannt.
"Sie hatten für die Missachtung islamischer Heiligtümer zu büßen, darunter für die Verbrennung von Koran-Büchern im US-Stützpunkt in Bagram", zitierte die Nachrichtenagentur AFP die am Samstag auf der Internetseite der Islamisten veröffentlichte Mitteilung. Die Schänder seien von Abdul Rahman hingerichtet worden, hieß es. Von seinem Schicksal ist nichts bekannt.
Dabei sprachen die Taliban von vier getöteten US-Beratern, während die afghanische Regierung und die NATO-Führung den Tod von zwei US-Experten bestätigen. Die Berater waren am Samstag bei einer Schießerei im afghanischen Innenministeriums in Kabul getötet worden, wie AFP unter Berufung auf afghanische Sicherheitskräfte meldete.
Die Ausschreitungen in Afghanistan halten an, nachdem US-Soldaten vor fünf Tagen im Stützpunkt Bagram nördlich der Hauptstadt Kabul mehrere Ausgaben des Koran zusammen mit Müll verbrannt hatten.

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Zwei US-Amerikaner bei Schießerei im Innenministerium Afghanistans getötet (Überblick)

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