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Politik

Iran unterstellt USA Ablenkungsmanöver aus Angst vor 9/11-Wahrheit

Thema: Atomstreit mit Iran

Mahmud Ahmadinedschad
16:06 01/10/2010
MOSKAU, 01. Oktober (RIA Novosti).

Dass die USA ihre Sanktionen gegen den Iran verschärft haben, betrachtet die Regierung in Teheran als „frechen“ Schritt und Reaktion auf die jüngsten Vorwürfe von Mahmud Ahmadinedschad.

Mit seinen „frechen“ Sanktionen mische Amerika erneut in die inneren Angelegenheiten des Iran ein, sagte Ramin Mehmanparast, Sprecher des iranischen Außenministeriums, am Freitag. Die Agentur IRNA zitierte ihn mit den Worten, der US-Vorstoß werde die Beziehungen zwischen Washington und Teheran weiter verkomplizieren.

US-Präsident Barack Obama hatte am Mittwoch Sanktionen gegen acht ranghohe iranische Staatsbeamte verhängt. Deren von den USA kontrollierbares Vermögen soll eingefroren werden, es gibt für sie künftig keine Einreise-Visa für die Vereinigten Staaten. Das Grund seien "fortwährende und schwere Menschenrechtsverletzungen" im Iran.

Nun sagte Mehmanparast, mit diesen neuen Sanktionen versuche die US-Regierung, die Öffentlichkeit von der „logischen“ Frage des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad nach dem Hintergrund der 9/11-Anschläge abzulenken. Der iranische Präsident hatte kürzlich in der UN-Vollversammlung behauptet, die US-Regierung stecke selbst hinter der Terrorattacke auf New York und Washington am 11. September 2001.

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16:06 01/10/2010 Dass die USA ihre Sanktionen gegen den Iran verschärft haben, betrachtet die Regierung in Teheran als „frechen“ Schritt und Reaktion auf die jüngsten Vorwürfe von Mahmud Ahmadinedschad.>>

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