| November 2011 |
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Nach den blutigen Krawallen auf dem zentralen Tahrir-Platz in Kairo ist die Regierung Ägyptens mit Premier Essam Sharaf an der Spitze zurückgetreten.
Die russische Marine plant, bis 2020 etwa zehn dieselgetriebene U-Boote zu erhalten.
Die im Internet verbreiteten Appelle zur Gewalt müssen laut dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew hart bestraft werden.
Der transnistrische Republikchef Igor Smirnow und Moldawiens Regierungschef Vlad Filat haben am Montag in Bendery (Transnistrien/Dnestr-Republik) eine gemeinsame Erklärung zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über die Beilegung des Transnistrien-Konfliktes unterzeichnet.
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat sich bereit erklärt, die laufende Gerichtsreform fortzusetzen, wenn er nach dem Ablauf seiner Amtszeit als Präsident den Premiersposten übernehmen sollte.
Die gegenwärtigen Behörden Libyens müssen den gefangen genommenen Gaddafi-Sohn Saif al-Islam und den Ex-Chef der libyschen Aufklärung, Abdullah al-Senussi, human behandeln.
Die Bundesbank hat ihre Prognose für das Wachstum beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands im kommenden Jahr von bislang 1,8 Prozent auf 0,5 bis 1,0 Prozent nach unten korrigiert.
Von der gegenwärtigen Schuldenkrise sind nicht nur Peripherieländer, sondern auch die wichtigsten Länder der Eurozone sowie Wirtschaften außerhalb Europas betroffen.
Russland liegt daran, dass die transkaukasische Republik Südossetien effektiv regiert wird, so der russische Präsident Dmitri Medwedew am Montag in Wladikawkas (Teilrepublik Nordossetien) bei einem Treffen mit dem südossetischen Präsidentenkandidaten Anatoli Bibilow.
Russland ist über die Situation in Ägypten besorgt und ruft die Konfliktseiten zu Zurückhaltung und Dialog auf.
Ägyptens Kulturminister Imam Abu Ghasi hat am Montag seinen Rücktritt bestätigt.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko wird am 25. November Moskau einen Arbeitsbesuch abstatten, teilte der Kreml-Pressedienst am Montag mit.
Die Republik Südafrika hat die Idee der Schaffung einer einheitlichen Währung der BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) unterstützt.
Russland interessiert sich nach Worten des Außenministers Sergej Lawrow dafür, welche Aufgaben die US-Stützpunkte in Afghanistan nach dem angekündigten Truppenabzug 2014 erledigen werden.
58 Prozent der Russen schätzen die Inflation im Lande als zu hoch ein. Das ergab die jüngste Studie des russischen Meinungsforschungszentrums WZIOM.