| Januar 2012 |
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Das iranische Atomproblem soll nach Ansicht Moskaus ausschließlich auf dem Verhandlungswege gelöst werden, Russland will diesen Prozess nach Kräften fördern.
EU-Energiekommissar Günter Oettinger hat sich für eine Fusion der größten deutschen Energiekonzerne E.ON und RWE ausgesprochen.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat Finanzminister Anton Siluanow zum Gouverneur beim Internationalen Währungsfonds (IWF) ernannt.
Das bei einem Brand Ende 2011 beschädigte Atom-U-Boot "Jekaterinburg" wird repariert und danach wieder in Dienst gestellt.
Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow und die Interimistische Geschäftsträgerin der USA in Russland, Sheila Gwaltney, haben am Dienstag in Moskau die angespannte Situation um die Straße von Hormus, deren Sperrung Teheran bereits früher angekündigt hatte, erörtert.
Minsk und Moskau sind über das Exportverfahren für die auf dem weißrussischen Territorium aus russischem Erdgas erzeugte Elektroenergie übereingekommen, die außerhalb der Zollunion verkauft werden soll.
Eine turnusmäßige Sitzung des Russland-Nato-Rates auf der Ebene der Generalstabschefs findet am 18. Januar in Brüssel statt.
Frankreich hat laut Innenminister Claude Guéant im vergangenen Jahr 32 900 illegale Einwanderer ausgewiesen und damit das Plansoll übererfüllt, meldet AFP am Dienstag.
Eine äußere Einwirkung kann laut einem Experten in der Raketen- und Weltraumbranche nicht der Grund für die Havarie der russischen Marsmond-Sonde gewesen sein, da Phobos-Grunt zu der Zeit des Triebwerk-Ausfalls nicht über dem Territorium der USA geflogen sei.
Nach Frankreich hat auch Italien die Inbetriebnahme einer neuen Urananreicherungs-Fabrik im Iran verurteilt und sich für schärfere Sanktionen gegen den Mullah-Staat ausgesprochen.
Dem türkischen Ex-Präsidenten Kenan Evren (94), der sich 1980 an die Macht geputscht hatte, droht bei einem Prozess in Ankara lebenslang.
Das russische Außenministerium lobt den Einsatz einer Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien, die zu einem unvoreingenommenen Bild von der Situation in diesem Land verhelfe.
In seiner programmatischen zweistündigen Rede am Dienstag in der Universität von Damaskus hat der syrische Präsident Baschar al-Assad eine „Verschwörung äußerer Kräfte“ für die gegenwärtige Krise im Lande verantwortlich gemacht.
Das EU-Außenministertreffen, bei dem ein Verbot von Öl-Importen aus dem Iran behandelt wird, ist vom 30. auf den 23. Januar vorverlegt worden, meldet Reuters am Dienstag unter Berufung auf eine EU-Erklärung.
Der russische Schiffsverband um den Flugzeugträger „Admiral Kusnezow“ hat nach dem zweitägigen Aufenthalt den syrischen Hafen Tartus verlassen.
Die internationale Öffentlichkeit verfügt laut dem russischen Atomexperten Alexander Uwarow immer noch über keine zuverlässigen Angaben darüber, ob Teheran über ausreichende Mengen an Roh-Uran für die Produktion einer Atombombe verfügt.
Die russische Gasholding Gazprom hat das Recht, von den weißrussischen Behörden den Rückkauf der vom weißrussischen Unternehmen Beltransgas übernommenen Aktien um fünf Milliarden US-Dollar zu fordern, falls Weißrussland das russisch-weißrussische Regierungsabkommen über den Aktienkauf und die weitere Tätigkeit seines Gasversorgungsunternehmens verletzen sollte.
Mit der vor kurzem vereinbarten Lieferung von sechs Jagdflugzeugen des Typs Su-30MK2 wird Russland laut Ruslan Puchow, Direktor des Moskauer Zentrums für Strategie- und Technologieanalyse, auf dem indonesischen Waffenmarkt Fuß fassen.