| Januar 2012 |
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Der russische Vize-Premier Wladislaw Surkow, der seit Ende 2011 dieses Amt bekleidet, übernimmt mehrere Kompetenzbereiche. Das geht aus einem Dokument hervor, das am Mittwochabend auf der Webseite der russischen Regierung veröffentlicht wurde.
Der ausländische Journalist, der am Mittwoch in der syrischen Stadt Homs ums Leben gekommen ist, war Mitarbeiter des französischen Fernsehsenders France 2 und hieß Gilles Jacquier, meldet AFP.
Gennadi Sjuganow, Vorsitzender der Kommunistischen Partei Russlands und einer der wichtigsten Bewerber um das höchste Staatsamt, plädiert dafür, die Präsidentenamtszeit, die ab 2012 sechs statt bis vier Jahre dauern soll, auf fünf Jahre zu verkürzen.
Russlands Armee soll laut Vizepremier Dmitri Rogosin mit heimischen Waffen auskommen. Der Kauf von ausländischen Pendants müsse nur im Einzelfall möglich sein, sagte Rogosin am Mittwoch während einer Beratung über die Modernisierung der Rüstungsindustrie.
Das israelische Militär hat am Mittwoch die Medienberichte über einen Operativplan zur Unterbringung von Flüchtlingen aus Syrien in Israel im Falle eines Sturzes des Regimes von Präsident Bashar al-Assad zurückgewiesen.
Der syrische Präsident Baschar al-Assad ist am Mittwochmorgen unerwartet auf einem Platz im Zentrum von Damaskus erschienen, auf dem sich mehrere tausend Demonstranten zur Unterstützung der Regierung versammelt hatten.
Laut der Föderalen Behörde für militärtechnische Zusammenarbeit will Russland bereits im ersten Halbjahr 2012 den Vertrag zur Lieferung von 21 Hubschraubern des Typs Mi-17B5 nach Afghanistan komplett erfüllen.
Die Partei Geeintes Russland hat für die Kommunalwahlen, die am 4. März in Moskau stattfinden sollen, keine Parteiliste präsentiert, schreibt die Wochenschrift „Moskowskije Nowosti“ am Mittwoch.
Der Sudan hat in Port Sudan zwei südsudanesische Tanker mit insgesamt 3,4 Millionen Barrel Erdöl an Bord wegen unbezahlter Transitrechnungen aufgehalten.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat Russland verpflichtet, Maßnahmen zur Verringerung der Zahl der Untersuchungsgefangenen und zur Verbesserung von deren Haftbedingungen zu konzipieren.
Bei der Privatisierung der größten staatlichen Energiekonzerne sollte nichts überstürzt werden, findet der für die Energiewirtschaft zuständige russische Vizepremier Igor Setschin.
Iran hält an seinen ehrgeizigen Plänen zum Aufstieg als Atommacht fest, schreibt die Zeitung "Rossijskaja Gaseta" am Mittwoch.
Russland will die Grenzen seiner Kontinentalplatten in der Arktis neu vermessen, schreibt die Zeitung "Iswestija" am Mittwoch.
Ein Atomphysik-Professor der Polytechnischen Universität Teheran ist am Mittwoch bei einem Anschlag ums Leben gekommen. Wie die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtet, wurden zwei weitere Menschen verletzt.
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad kommt am Mittwoch nach Kuba. Während seines eintägigen Aufenthalts wird er mit dem kubanischen Staatschef Raul Castro und Revolutionsführer Fidel Castro sprechen. Zudem wird Ahmadinedschad an der Universität Havanna erwartet.
Die USA werden der US-Außenministerin Hillary Clinton zufolge auch künftig auf der Befreiung der ukrainischen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko sowie anderer inhaftierter früherer Beamter bestehen.
Die Unzufriedenheit mit der Wirtschaftspolitik der jetzigen US-Administration dominiert bei der Vorwahl im US-Bundesstaat New Hampshire: Wie die Exit-Polls zeigen, sind 70 Prozent der Wähler über Wirtschaftsprobleme und ihre eigene Finanzsituation besorgt. 80 Prozent sind mit der jetzigen Wirtschaftspolitik von Präsident Barack Obama unzufrieden.
Daniel Ortega ist am Dienstag als Präsident Nicaraguas vereidigt worden. Damit begann der sandinistische Ex-Guerillero seine dritte Amtszeit in dem mittelamerikanischen Staat.