| Januar 2012 |
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Weil er in Damaskus Morddrohungen erhalten hatte, musste der Algerier Anwar Malek, Mitglied einer Beobachtungsmission der Arabischen Liga (LAS) in Syrien, das Land vorzeitig verlassen.
Zu den Unruhen in Syrien war es Mitte März gekommen, als eine Gruppe von
Schülern festgenommen wurde, die in der Stadt Deraa im Süden Syriens
regierungsfeindliche Losungen an die Mauern gesprüht hatten. Menschen
gingen auf die Straße und forderten die Freilassung der Schüler.
Daraufhin kam es auch in anderen Regionen des Landes zu Protesten.
Der frühere russische NATO-Botschafter Dmitri Rogosin darf keine Pappel auf dem Gelände der Allianz pflanzen.
Die Ukraine kann das Gasabkommen mit Russland nicht einseitig stornieren, will aber auf eine Revidierung hinarbeiten, so der ukrainische Ministerpräsident Nikolai Asarow. 
Die Ukraine will laut dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch alles nur Mögliche tun, um eine Preissenkung für russisches Gas auf das europäische Niveau durchzusetzen.
Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) wird die Bonität einiger Euroländer möglicherweise noch am (heutigen) Freitag abstufen.
Eine beliebige Einmischung in Syrien von außen wird nach Ansicht von Russlands Vizeregierungschef Dmitri Rogosin unweigerlich eine Katastrophe auslösen.
Eine Verwicklung des Iran in Kampfhandlungen wird eine direkte Gefahr für die Sicherheit Russlands darstellen.
Die türkische Polizei hat am Freitag laut einheimischen Medienberichten eine neue Serie von Festnahmen und Durchsuchungen im Rahmen der Ermittlungen gegen die „Union der Gemeinden Kurdistans“, eine Nebenorganisation der verbotenen separatistischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), durchgeführt.
Der derzeitige russische Premierminister Wladimir Putin hat sich bereit erklärt, im März 2012 für das Amt des Präsidenten zu kandidieren. Präsident Medwedew selbst plant nach eigener Aussage, in Zukunft in der russischen Regierung zu arbeiten.
Russlands Vizeregierungschef Dmitri Rogosin zweifelt nicht daran, dass Premier Wladimir Putin bei der bevorstehenden Präsidentenwahl gewinnen wird.
Der Chef der russischen Wahlbehörde, Wladimir Tschurow, bewertet die Vorwürfe hinsichtlich möglicher Wahlverstöße bei den jüngsten Staatsduma-Wahlen und die Ausfälle der Opposition an seine Adresse als eine Art „Abrechnung an einem Wehrlosen“.
Der Anteil der Bürger, die Serbiens Beitritt zur EU unterstützen, ist auf 51 Prozent gesunken, hat eine Meinungsforschung ergeben, die die Kanzlei der serbischen Regierung für EU-Integration im Dezember 2011 durchgeführt hat.
Die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) wird die Bonität einiger Euroländer möglicherweise noch am (heutigen) Freitag abstufen.
Rund 70 neue Waffentypen will das russische Militär in diesem Jahr auf dem Raketen-Testgelände Kapustin Jar im südlichen Gebiet Astrachan testen.
Die ukrainische Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ist angeklagt, in ihrer Amtszeit einen Gasvertrag mit Russland zu Ungunsten ihres Landes ausgehandelt zu haben. Am 5. August 2011 ließ ein Gericht in Kiew Timoschenko in Haft nehmen. 