| Januar 2012 |
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Der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Nikolai Makarow, hat am Mittwoch in Brüssel eine Gruppe von Generälen und Offizieren des Nato-Stabes mit der Medaille "Für Festigung der Kampfgemeinschaft" ausgezeichnet.
Moskau erklärt sich bereit, die von den Radaren in Armawir (Südrussland) und in Gabala (Aserbaidschan) gewonnenen Daten dem Westen zur Verfügung zu stellen.
Russland hat nach Ansicht von Regierungschef Wladimir Putin mehr Redefreiheit als die USA.
Russland ist über eine mögliche Aufstellung von Elementen einer US-Raketenabwehr in der Nähe zu seinen Grenzen, darunter im Kaukasusstaat Georgien, besorgt.
Russland und die Nato haben den Plan der Militärkooperation für 2012 genehmigt. Das teilte Russlands Generalstabschef Nikolaj Makarow am Mittwoch, nach der Sitzung des Russland-Nato-Rates mit.
Russlands Regierungschef Wladimir Putin ist zu einer maximalen Transparenz bei der bevorstehenden Präsidentenwahl bereit und will die reale Unterstützung durch die Bevölkerung einschätzen.
Die Ukraine hat genug Gasreserven in Untergrundspeichern, die problemlos bis Ende der Heizsaison ausreichen würden.
Die Gesetzeskommission des französischen Senats hat das von den Parlamentariern verabschiedete Genozid-Gesetz, dass das Leugnen offiziell anerkannter Völkermorde unter Strafe stellt, als unzulässig abgelehnt.
Russland hat eine seiner Hubschrauberstaffeln aus dem Sudan abgezogen. Die vier Maschinen waren im Rahmen der UN-Mission in dem afrikanischen Land eingesetzt.
Die Europäische Union will einem Agenturbericht zufolge neue Sanktionen gegen Syrien verhängen. Die neuen Strafmaßnahmen sollen acht Organisationen und 22 ranghohe Amtspersonen der Islamischen Republik betreffen.
Der stellvertretende Sekretär des Obersten Rates für nationale Sicherheit der Islamischen Republik Iran, Ali Bagheri, ist am Mittwoch in Moskau zu Konsultationen zu den Atomgesprächen mit der Sechsergruppe eingetroffen.
Die von Aktivisten der Dezember-Massenkundgebungen gegründete Liga der Wähler will laut Leonid Parfjonow, namhafter Fernsehjournalist und einer der Mitgründer dieser neuen gesellschaftlichen Organisation, nicht auf einen Dialog mit der Macht verzichten.
Iran hofft laut Außenminister Ali Akbar Salehi auf eine baldige Wiederaufnahme der Atomgespräche mit der Sechsergruppe. Als den wahrscheinlichsten Ort der neuen Verhandlungen nannte Salehi Istanbul.
In Libyen sind elf Tonnen Yperit, ein chemischer Kampfstoff, noch nicht vernichtet worden, teilten am Mittwoch belgische Massenmedien unter Berufung auf den Verteidigungsminister von Belgien Pieter de Crem mit.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat den Milliardär Michail Abysow zu seinem Berater ernannt. Der 39-jährige Aufsichtsratschef der Engineering-Firma E4 Group soll die Arbeit der so genannten offenen Regierung koordinieren.
Die russische Außenpolitik wird auch nach den Präsidentenwahlen im März ihre Kontinuität bewahren, versichert Außenminister Sergej Lawrow.
Irans Innenminister und Leiter des Stabes für Drogenbekämpfung, Mostafa Mohammad Najjar, kommt am 22. Januar auf Einladung der russischen Seite zu den jährlichen bilateralen Verhandlungen nach Moskau, geht aus einer Mitteilung der iranischen Botschaft in Russland vom Mittwoch hervor.
Laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow ist Russland über die Gefahr einer Militäroperation gegen den Iran ernsthaft besorgt und tut alles Mögliche für die Verhinderung einer solchen Operation.
Ein trilaterales Treffen der Präsidenten Russlands, Armeniens und Aserbaidschans zu Berg-Karabach soll am kommenden Montag im russischen Schwarzmeer-Kurort Sotschi stattfinden, meldet der Kreml-Pressedienst am Mittwoch.