| Januar 2012 |
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Die ranghohen Militärs der NATO und Russlands wollen die bilateralen Beziehungen zwischen der Allianz und Moskau verbessern.
Der russische Milliardär und Präsidentenkandidat Michail Prochorow will das in den wilden 1990er Jahren von Unternehmern illegal geschlagene Kapital besteuern und damit legalisieren lassen.
Filialen und Tochterunternehmen großer russischer Konzerne, die in Regionen aktiv sind, müssen ihre Steuern nach Ansicht von Regierungschef Wladimir Putin vor Ort zahlen.
Das geplante Referendum über das Russische als eine zweite Amtssprache in Lettland darf nicht gestoppt werden.
Der Chef der griechischen Mitte-Rechts-Opposition, Antonis Samaras, soll vom 25. bis 27. Januar Russland besuchen. Das erfuhr RIA Novosti vom Pressedienst der von Samaras geleiteten Partei „Neue Demokratie“.
Das Vertrauen der Bürger Russlands zu Präsident Dmitri Medwedew und Regierungschef Wladimir Putin ist in den letzten drei Wochen gewachsen.
Die Fälle von tätlichen Übergriffen in der russischen Armee sind 2011 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent gewachsen, teilt die Militär-Hauptermittlungsverwaltung am Donnerstag mit.
Ein Verzicht auf die Steigerung der Verteidigungsausgaben kann Russlands Staatshaushalt nach Ansicht des Wirtschaftsberaters von Präsident Dmitri Medwedew, Arkadi Dworkowitsch, später viel teurer zu stehen kommen.
Der erste Film der vierteiligen Fernsehserie „Putin, Russland und der Westen“ über den russischen Premier Wladimir Putin wird am Donnerstagabend die Zuschauer von BBC-2 unterhalten, wie die Web-Seite des TV-Senders mitteilte.
Der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi hat am Donnerstag den Westen aufgerufen, vor der möglichen Verhängung eines Ölembargos gegen sein Land im Zusammenhang mit der Situation in der Straße von Hormus, die der wichtigste Seeweg für den Öltransport aus dem Persischen Golf ist, gut nachzudenken.
Laut dem neuen US-Botschafter in Russland, Mike McFaul, ist die Verbesserung der Beziehungen zwischen Washington und Moskau vorrangig in seiner Tätigkeit.
Teheran ist zur Wiederaufnahme der Sechser-Verhandlungen über sein Atomprogramm bereit, schreibt die Zeitung "Moskowskije Nowosti" am Donnerstag.
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hält eine Reform des politischen Systems der Republik nach den Parlamentswahlen, die im Herbst stattfinden sollen, für möglich, geht aus seinem Interview mit chinesischen Medien hervor.
Sollte Wladimir Putin die Präsidentenwahl am 4. März gewinnen, wird Außenminister Sergej Lawrow von etwaigen Umbesetzungen im russischen Kabinett kaum betroffen sein, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Donnerstag unter Berufung auf eine Quelle im Kreml.
Der «Arabische Frühling“ war nach Einschätzung der Bürgerrechtsorganisation Freedom House ein überaus bedeutendes Ereignis im Kampf um die Bürgerfreiheiten, das mit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 vergleichbar ist.
Die Straße von Hormus soll für die Schifffahrt offen sein, und China tritt gegen jegliche extremistischen Handlungen gegenüber dieser strategischen Region auf, sagte der Premier des Staatsrates der Volksrepublik China, Wen Jiabao, auf einer Pressekonferenz am Mittwochabend in Doha (Katar).
Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde (PNA), Mahmud Abbas, kommt am Donnerstag zu einem sechstägigen Arbeitsbesuch nach Moskau.