| Januar 2012 |
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Die USA und Russland haben nach Worten des neuen US-Botschafters in Moskau, Michael McFaul, noch Chancen für eine Kooperation im Bereich der Raketenabwehr.
Schottlands Erster Minister (Ministerpräsident) Alex Salmond hat am Dienstag den Beginn von Expertenkonsultationen zu einem für Herbst 2014 geplanten Referendum über die Abspaltung der Region von London angekündigt.
Das von der Europäischen Union gegen den Iran verhängte Ölembargo wird sich kaum ernsthaft auf den Markt auswirken.
In Moskau, Sankt Petersburg und anderen Städten Russlands haben Protestkundgebungen gegen angebliche Fälschungen zugunsten der Regierungspartei Geeintes Russland bei der Wahl zur Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) vom 4. Dezember stattgefunden. Am 5. Dezember versammelten sich in Moskau Oppositionelle zur größten Protestaktion der letzten zehn Jahre in der russischen Hauptstadt. Die Opposition plant eine weitere Massenaktion für Samstag, den 10. Dezember.
Vertreter der Opposition in Russland sind zu einem Treffen mit Präsident Dmitri Medwedew bereit, um Verstöße bei der jüngsten Duma-Wahl und politische Reformen zu erörtern.
Die Einwohner der ukrainischen Stadt Sewastopol wollen den US-Lenkwaffenkreuzer „Vella Gulf“, der am Donnerstag im Stadthafen einlaufen soll, mit Protestaktionen empfangen.
Der US-Botschafter in Russland hat die Vorwürfe über eine Verwicklung der USA in die Organisierung der Oppositionsproteste auf dem Bolotnaya-Platz und dem Sacharow-Prospekt in Moskau als unwahr zurückgewiesen.
Die Hälfte der Russen hat eine negative Haltung zur Nato und bezeichnet sie als aggressive Allianz, die gegen Russland und China eingestellt ist. Das ergab eine Umfrage des russischen Meinungsforschungszentrums WZIOM, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.
Frankreich bleibt ungeachtet der Annahme des Völkermordgesetzes durch das Parlament in Paris weiterhin Vermittler im Rahmen der Minsker OSZE-Gruppe für Berg-Karabach.
Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlamentes, die Belgierin Isabelle Durant, hat die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel gegenüber anderen EU-Ländern kritisiert.
Zu den Unruhen in Syrien war es Mitte März gekommen, als eine Gruppe von
Schülern festgenommen wurde, die in der Stadt Deraa im Süden Syriens
regierungsfeindliche Losungen an die Mauern gesprüht hatten. Menschen
gingen auf die Straße und forderten die Freilassung der Schüler.
Daraufhin kam es auch in anderen Regionen des Landes zu Protesten.
Vor dem Hintergrund der andauernden Gefechte in Syrien hat der syrische Botschafter in Moskau, Riad Hadad, der Türkei und dem Libanon vorgeworfen, die Rebellen mit Waffen zu beliefern.
Der syrische Botschafter in Moskau, Riad Haddad, hat der Arabischen Liga vorgeworfen, im Auftrag der USA auf einen Umsturz in Libyen hin zu arbeiten.
Griechenland steckt in den letzten Jahren in Schulden. Es wurde mehr Haushaltsgeld ausgegeben, als eingenommen. Die größten Ausgaben fielen auf die soziale Versorgung der Bürger. Das Haushaltsdefizit wurde mit Außenkrediten ausgeglichen
Der Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus) hat die
Präsidentenwahl in Russland für den 4. März 2012 angesetzt.
Der russische Premier Wladimir Putin hat den USA vorgeworfen, nach einer weltweiten Dominanz zu streben und dafür die Legitimität der innenpolitischen Prozeduren in den anderen Ländern in Frage zu stellen.
Die Massendemonstrationen gegen Korruption und für Wirtschaftsreformen waren am 26. Januar in Ägypten ausgebrochen. 
Russland und die Türkei lehnen jegliche gewaltsame Einmischung in die Syrien-Krise ab. Dies sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem türkischen Amtskollegen Ahmet Davutoğlu.