Politik
Medwedew und Iraks Premier Maliki gegen Einmischung in Syrien
Thema: Unruhen in Syrien
MOSKAU, 22. Februar (RIA Novosti).
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Russlands Präsident Dmitri Medwedew und Iraks Regierungschef Nuri al-Maliki haben sich gegen eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens ausgesprochen.
Die beiden Politiker erörterten am Mittwoch am Telefon die Situation im Nahen Osten mit Schwerpunkt Syrien sowie einige Fragen der bilateralen Kooperation, teilte der Kreml mit. Medwedew und Maliki verwiesen auf die Notwendigkeit, das Blutvergießen schnellstmöglich einzustellen und einen Dialog unter Teilnahme aller rivalisierenden Seiten aufzunehmen. Zu politischen und diplomatischen Anstrengungen zur Stabilisierung der Lage in Syrien gebe es keine Alternative. Ökonomische Sanktionen gegen Syrien, die die soziale und wirtschaftliche Probleme des syrischen Volkes nur vertieften, seien kontraproduktiv, hieß es.
Medwedew und Maliki hoben ferner die große Bedeutung der weiteren Koordinierung der Handlungen auf bi- und multilateraler Ebene mit dem Ziel hervor, den Frieden und die Sicherheit in der Region wiederherzustellen.

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