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Saakaschwili hält jüngste UN-Resolution für "diplomatischen Sieg" Georgiens

18:55 08/09/2010

Die von der UN-Vollversammlung angenommene Resolution zu Zwangsumsiedlern und Flüchtlingen aus Abchasien und Südossetien ist laut Präsident Michail Saakaschwili ein "diplomatischer Sieg" Georgiens.

Die von der UN-Vollversammlung angenommene Resolution zu Zwangsumsiedlern und Flüchtlingen aus Abchasien und Südossetien ist laut Präsident Michail Saakaschwili ein "diplomatischer Sieg" Georgiens.

"Das ist vorerst ein kleiner diplomatischer Sieg. Er wird endgültig sein, nachdem die Okkupanten unser Territorium verlassen haben und unser Volk seine Häuser und seine Heimat zurück bekommen hat", sagte Saakaschwili am Mittwoch vor der Presse in der Hauptstadt Tiflis. "Bis dahin müssten wir noch viele kleine diplomatische Siege mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln erringen", betonte er.

In der Resolution äußert der Weltsicherheitsrat seine Besorgnis "über die gewaltsame Änderung der demographischen Situation als Ergebnis von Konflikten in Georgien". Der UN-Sicherheitsrat bekräftigte das "Recht aller Zwangsumsiedler und Flüchtlinge sowie ihrer Nachkommen, ungeachtet ihrer ethnischen Zugehörigkeit, auf die Heimkehr auf dem gesamten Territorium Georgiens, darunter auch in Abchasien und Südossetien".

Die von Georgien initiierte Resolution wurde von 50 Ländern mit 17 Gegenstimmen und 86 Enthaltungen unterstützt.

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