WASHINGTON, 14. August (RIA Novosti). Die US-Geheimdienste haben ihre Aktivitäten intensiviert, um mehr Informationen über die Entwicklungen im Kaukasus-Krisengebiet zu bekommen. Wie CNN unter Berufung auf Pentagon-Kreise am Donnerstag berichtete, hätte es in den ersten Tagen des Kaukasus-Konflikts in den USA drastisch an sicheren Geheimdienst-Informationen gemangelt. „Jetzt werden mehr Informationen gesammelt“, hieß es. Welche Kräfte und Mittel konkret zum Einsatz kommen, wurde nicht präzisiert. CNN-Analytiker vermuteten, dass es sich dabei vor allem um Satellitenaufklärung handelt. Nach US-Informationen nahmen die russischen Truppen den Hafen Poti ein. In Gori befänden sich rund 200 russische Soldaten. Diese Angaben widersprechen der jüngsten Erklärung des russischen Außenministers Sergej Lawrow. Er betonte, die russischen Soldaten verließen Poti bereits am Mittwoch. Die diesbezüglichen US-Berichte seien Fehlinformationen. weitere Artikel zu diesem Thema
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