| Januar 2012 |
- Mo
- Die
- Mi
- Do
- Fr
- Sa
- So
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Die Ukraine kann das Gasabkommen mit Russland nicht einseitig stornieren, will aber auf eine Revidierung hinarbeiten, so der ukrainische Ministerpräsident Nikolai Asarow. 
Der russische Präsident Dmitri Medwedew rechnet mit der Unterstützung von Seiten des neuen Vorsitzenden der Afrikanischen Union, Boni Yayi, beim Ausbau der außenpolitischen Koordination mit dieser Staatenvereinigung und bei der Förderung der russischen Investitionsprojekte in Afrika, berichtet der Kreml-Pressedienst am Freitag.
Weil zur Samstags-Kundgebung in Moskau fast zehnmal so viele Unterstützer von Russlands Regierungschef Wladimir Putin gekommen waren als erwartet, müssen die Organisatoren eine Geldstrafe zahlen. Das entschied ein Gericht in Moskau am Freitag.
Präsident Dmitri Medwedew hat das Innenministerium aufgefordert, auf Enthüllungen in den Medien zu reagieren und mit Journalisten zusammenzuarbeiten.
Immer mehr russische Bürger wollen bei der Präsidentenwahl am 4. März ihre Stimme für Wladimir Putin von der Partei Geeintes Russland abgeben. Laut einer vom Russischen Zentrum für Meinungsforschung (WZIOM) im Februar durchgeführten Umfrage würden heute 53 Prozent der Wähler für Putin stimmen.
Am 26. Februar, genau eine Woche vor der russischen Präsidentenwahl, planen die Regierungsgegner in Moskau gleichzeitig zwei Aktionen unter dem Motto „Für faire Wahlen“.
In Moskau, Sankt Petersburg und anderen Städten Russlands haben Protestkundgebungen gegen angebliche Fälschungen zugunsten der Regierungspartei Geeintes Russland bei der Wahl zur Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments) vom 4. Dezember stattgefunden. Am 5. Dezember versammelten sich in Moskau Oppositionelle zur größten Protestaktion der letzten zehn Jahre in der russischen Hauptstadt. Die Opposition plant eine weitere Massenaktion für Samstag, den 10. Dezember.
Israel und USA streiten über Termin für Schlag gegen Iran * Präsidentschaftskandidaten Putin und Prochorow bitten Unternehmer zur Kasse * Gewählte Präsidentin Südossetiens entführt * Syrien: Militärs aus Katar und Großbritannien unterstützen Aufständische * Russische und deutsche Unternehmer bekunden Optimismus *
Der derzeitige russische Premierminister Wladimir Putin hat sich bereit erklärt, im März 2012 für das Amt des Präsidenten zu kandidieren. Präsident Medwedew selbst plant nach eigener Aussage, in Zukunft in der russischen Regierung zu arbeiten.
Laut Wladimir Putins Pressesprecher Dmitri Peskow ist es nicht auszuschließen, dass der russische Premier, der jetzt für das Präsidentenamt kandidiert, an der für den 23. Februar geplanten Kundgebung im Moskauer Stadtkern teilnimmt.
Der Föderationsrat (russisches Parlamentsoberhaus) hat die
Präsidentenwahl in Russland für den 4. März 2012 angesetzt.
Dem Chef der Kommunistischen Partei Russlands und Präsidentenkandidat Gennadi Sjuganow zufolge sollten während der Weltwirtschaftskrise die Ämter des Staatschefs und des Premiers in Russland vereinigt werden.
Das russische Außenministerium hat seinem Sprecher Alexander Lukaschewitsch zufolge die israelischen Informationen über die Verlegung einer britischen und einer katarischen Sondereinheit nach Syrien als besorgniserregend bezeichnet.
Der russische Premier Wladimir Putin hat am Donnerstag auf dem 19. Kongress der Russischen Industriellen- und Unternehmerunion vorgeschlagen, das Thema der Legitimität der Privatisierung in Russland abzuschließen. Dafür soll ein entsprechender Mechanismus entwickelt werden, hieß es.
In Russland leben gegenwärtig rund 140 Millionen Menschen. Für Vizepremier Dmitri Rogosin sind das um 360 Millionen zu wenig.
Das Wahlteam des Präsidentenkandidaten Wladimir Putin plant für den 23. Februar, den Tag des Heimatverteidigers, einen Umzug und eine Massenkundgebung im Zentrum Moskaus. Das teilte der Vize-Chef des Wahlteams Alexej Anissimow RIA Novosti am Donnerstag mit.
Das erste nicht atomgetriebene Versuchs-U-Boot mit einer luftunabhängigen (anaeroben) Antriebsanlage für die russische Kriegsmarine kann 2014 gebaut werden, teilte Flottenchef Admiral Wladimir Wyssozki in einem RIA-Novosti-Interview mit.
Alle im Einsatz stehenden strategischen Atom-U-Boote der russischen Kriegsmarine werden mit der ballistischen Liner-Rakete bestückt, die die jüngste Modernisierung der Rakete Sinewa darstellt, teilte Flottenchef Admiral Wladimir Wyssozki in einem RIA-Novosti-Interview mit.