Russland
Kurznachrichten: Putin wieder in Moskau/ Russlands Wirtschaftsinteressen von Sanktionen gegen Iran nicht betroffen
Putin wieder in Moskau
* Der russische Präsident Wladimir Putin ist nach seinen Besuchen in Italien, dem Vatikan und Griechenland nach Moskau zurückgekehrt. Das teilte sein Pressesprecher Alexej Gromow mit.
In Italien führte Putin Verhandlungen mit dem Premierminister Romano Prodi und nahm an Regierungskonsultationen in der Stadt Bari teil. Im Vatikan hatte Putin zudem eine Audienz bei Papst Benedikt XVI.
Eines der Hauptergebnisse bei seiner Visite in Athen war der Abschluss eines Abkommens über den Bau der Ölpipeline Burgas-Alexandroupolis.
Russlands Wirtschaftsinteressen von Sanktionen gegen Iran nicht betroffen
* Die Sanktionen, die im neuen Resolutionsentwurf des UN-Sicherheitsrats zu Iran enthalten sind, beschränken nicht die Wirtschaftsinteressen Russlands.
Das sagte Vitali Tschurkin, ständiger Vertreter Russlands bei der UNO.
Premier Fradkow startet Afrika-Reise
* Der russische Premierminister Michail Fradkow beginnt seine Arbeitsreise durch Afrika. Wie RIA Novosti vom Pressedienst der Regierung mitgeteilt wurde, wird er vom 16. bis zum 19. März Angola, Namibia und die Republik Südafrika besuchen.
Bei Fradkows Treffen mit dem angolanischen Präsidenten José Eduardo dos Santos am Freitag finden bilaterale Verhandlungen statt.
Moskau begrüßt neue Palästinenser-Regierung
* Das russische Außenministerium rechnet damit, dass die neue palästinensische Regierung zu einem gewichtigen Faktor für die Stabilisierung der Situation in den palästinensischen Gebieten und die Beendigung von Auseinandersetzungen und Chaos werden.
US-Senat lehnt Truppenabzug aus dem Irak ab
* Der US-Senat hat in seiner Sitzung am Donnerstag die Resolution über den Beginn des Truppenabzugs aus dem Irak in den nächsten 120 Tagen und über den kompletten Rückzug des US-Militärs bis zum 31. März kommenden Jahres abgelehnt.
Für die Resolution waren mindestens 60 Stimmen der Senatoren notwendig. Dafür stimmten nur 48 Senatsmitglieder, 50 waren dagegen.
FSB legt Menschenhändlerbande das Handwerk
* Der russische Geheimdienst (FSB) teilte am Donnerstag mit, dass er einer Menschenhändlerbande in Russland das Handwerk gelegt hat. Die Gruppe hatte über einen langen Zeitraum illegal Menschen aus Südostasien und GUS-Ländern durch Russland nach Westeuropa geschleust.
Nachdruck und Zitate sind nur mit der Quellenangabe RIA Novosti gestattet.

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