Russland wird auf die geplante Stationierung von Nato-Raketen in Nähe seiner Grenzen mit militärischen Mitteln reagieren müssen.
Ein heftiges Erdbeben der Stärke sechs ist am Mittwochmorgen nahe des Baikalsees registriert worden.
Serbiens Außenministerium verfolgt mit Besorgnis die angespannte Situation nach den Kämpfen im Kaukasus.
„Russland hat alle Brücken zu möglichen Verhandlungen zerstört“, sagte der georgische UN-Botschafter Irakli Alassanija auf einer Pressekonferenz im UN-Hauptquartier.
Als eine „unverantwortliche Entscheidung“ hat US-Präsident George W. Bush die Anerkennung der Unabhängigkeit Abchasiens und Südossetiens durch Russland bezeichnet.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.