
JEREWAN, 21. Oktober (RIA Novosti). Russlands Präsident Dmitri Medwedew hält zwar die bisherigen Maßnahmen gegen die Finanzkrise für ausreichend, schließt aber weitere Schritte nicht aus.
"Die bisher angenommenen Beschlüsse halte ich zwar für ausreichend, das bedeutet aber nicht, dass die Liste dieser Schritte ein für allemal abgeschlossen ist", sagte Medwedew am Dienstag in der armenischen Hauptstadt Jerewan. Notfalls würden "weitere organisatorische und finanzielle Entscheidungen getroffen".
"Natürlich müssen wir für große Fehler bestimmter Staaten, darunter auch die USA, zahlen, weil der Anteil des amerikanischen Finanzmarktes die globale Wirtschaft beeinflusst", so Medwedew.