Die russische Regierung hat sich gegen die Wiederherstellung des staatlichen Monopols auf Alkohol ausgesprochen.
Nach dem schwachen Abschneiden in Vancouver muss Russland bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi laut Regierungschef Wladimir Putin unter den Spitzenreitern sein.
Skeptisch bewerten Russlands Bürger die Perspektiven der von Präsident Dmitri Medwedew initiierten Reform des Innenministeriums und des von ihm erklärten Kurses auf eine Modernisierung des Landes.
Russland ruft die ausländischen Partner der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) auf, ihre Interessen im postsowjetischen Raum legitim und transparent zu wahren.
Die russischen Streitkräfte werden laut Präsident Dmitri Medwedew zu langsam mit neuen Waffen ausgestattet.
Russland plant laut Präsident Dmitri Medwedew keine atomare Aufrüstung, betrachtet Kernwaffen jedoch als eine wichtige Gewähr der unabhängigen Politik.
Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch, der am Freitag nach Moskau kommt, wird mit Russlands Präsident Dmitri Medwedew und Premier Wladimir Putin die Wege zur Anbahnung der Beziehungen zwischen beiden Ländern besprechen, die sich in den letzten fünf Jahren unter Viktor Juschtschenko wesentlich verschlechtert haben.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.