BISCHKEK, 05. August (RIA Novosti). Zahlreiche Maschinengewehre und -pistolen sowie Scharfschützengewehre sind in einem von US-Bürgern angemieteten Haus in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek von den Behörden sichergestellt worden. Bei einer Operation des Innenministeriums seien in einem Neubauhaus, das einem 66-jährigen Kirgisen gehört und derzeit von US-Amerikanern gemietet wird, "sechs Maschinengewehre mit Nachsichtvorrichtungen, 26 5,56-Maschinenpistolen, vier Scharfschützengewehre, sechs 9-mm-Beretta-Pistolen, eine Flinte und zwei Granatwerfer sichergestellt worden", hieß es. Zum Zeitpunkt der Durchsuchung befanden sich "mehrere Mitarbeiter der US-Botschaft, die diplomatische Immunität genießen, sowie zehn Militärangehörige, die angeblich zu einem Training mit Angehörigen einer kirgisischen Sondereinheit eingetroffen waren, in dem Haus". Zur "Beute" gehörten außerdem "2 920 Stück 5,56-mm-Patronen, 10 556 Stück 9-mm-Patronen, zwei Kisten 50-mm-Patronen a 350 Stück, 478 Stück 12-mm-Patronen". Die Staatsanwaltschaft von Bischkek hat ein Untersuchungsverfahren eingeleitet. Momentan wird geklärt, wem die Waffen gehören. Die US-Botschaft in Kirgisien verweigerte RIA Novosti vorerst eine Stellungnahme zu dem Vorfall. weitere Artikel zu diesem Thema
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