NISCHNI NOWGOROD, 18. Juni (RIA Novosti). Im Zuge der Armeereform sollen die zurzeit entstehenden Brigaden laut Heereschef Wladimir Boldyrew über 3.000 neue Kampffahrzeuge und Raketenkomplexe bekommen, um jede Aggression bei Bedarf abzuwehren. Wie Boldyrew am Donnerstag vor Journalisten sagte, sollen die neuen Brigaden bis 2020 komplett umgerüstet werden. „Ab 2009 bekommen die Brigaden neue Kriegstechnik, darunter Kurzstreckenraketen Iskander, Luftabwehrsysteme Tor und Buk (Fotostrecke), Panzerabwehr-Raketen Kornet sowie neue Panzer, Schützenpanzer und Mannschaftstransporter (Fotostrecke: Neue Panzertechnik auf dem Prüfstand)“, hieß es. Die aktuelle Heeresreform ziele darauf ab, die Truppenlenkung zu verbessern. Anstatt der zurzeit bestehenden vier Kommandoebenen (Bezirk, Armee, Division und Regiment) werde es drei Ebenen geben: Bezirk, Armee und Brigade. Das Heer werde somit in der Lage sein, sowohl eine eventuelle Aggression anderer Staaten, als auch Terrorangriffe abzuwehren. „Die 4. und die 7. Brigade in Südossetien und Abchasien sind zurzeit völlig kampfbereit. Sie schützen die Bevölkerung und sind bereit, jede Aggression zurückzuschlagen“, so Boldyrew (Fotostrecke über russische Truopen in Südossetien). weitere Artikel zu diesem Thema
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