MOSKAU, 21. Juli (RIA Novosti). Bei den Sondereinsätzen in Tschetschenien sind in den zurückliegenden drei Monaten 53 Extremisten getötet und mehr als 60 weitere festgenommen worden. "Die Terroristen, die sich ihrer aussichtslosen Lage bewusst geworden sind, haben versucht, die Situation in einigen Regionen des Nordkaukasus zu destabilisieren", heißt es in einer Mitteilung des tschetschenischen Innenministers Ruslan Alchanow, die auf der Webseite des Präsidenten und der Regierung Tschetscheniens veröffentlicht wurde. "Dank den abgestimmten Aktionen von Justiz und bewaffneten Strukturen der Republiken Tschetschenien, Inguschetien und Dagestan konnte aber diese Gefahr abgewendet werden." Im Juni war ein Anschlag auf Inguschetiens Präsident Junus-Bek Jewkurow verübt worden. Der schwer verletzte Präsident wurde zur medizinischen Behandlung nach Moskau gebracht. "Egal, welche Resultate wir bei uns erzielen mögen - es wird keine Ruhe geben, wenn die Nachbarregionen Probleme haben werden", sagte Tschetscheniens Republikchef Ramsan Kadyrow auf der jüngsten Beratung mit den Chefs der bewaffneten Strukturen seiner Republik. Nach seiner Ansicht müsste der Widerstand gegen die Terroristen an der tschetschenisch-inguschetischen Grenze verstärkt werden. "Das ist der wichtigste Abschnitt", betonte er. weitere Artikel zu diesem Thema
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
||