MOSKAU, 20. November (RIA Novosti). Zwei russische Langstreckenbomber des Typs Tu-95MS haben lange Patrouillenflüge über dem Nordpolarmeer und Gebieten des nördlichen Pazifik absolviert. Wie Luftwaffensprecher Wladimir Drik am Freitag RIA Novosti sagte, waren die beiden Maschinen am Mittwoch von einem Stützpunkt im Osten des Landes gestartet. Es habe sich um eine Routinemission für Übungszwecke gehandelt. Die Bomber seien über neutrale Gewässer des Nordpolarmeeres in Richtung der Aleuten geflogen. Während der 16-stündigen Mission seien sie von einem Il-78-Flugzeug nachgetankt worden. Eine Zeitlang hätten zwei von Alaska gestartete F-22-Kampfjets die russischen Maschinen begleitet. Fotostrecke: Die russischen Bomber Fotostrecke: Putin im Cockpit eines Tu-160-Bombers weitere Artikel zu diesem Thema
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