| April 2012 |
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Den russischen Rüstungsunternehmen stehen laut Vizepremier Dmitri Rogosin Fusionen und ein tiefgreifender Personalwechsel bevor.
Das russische Militär hat eine Radaranlage des Raketen-Frühwarnsystems Woronesch-M im Gebiet Irkutsk (Sibirien) in den Testbetrieb genommen, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.
Der Prototyp einer neuen ballistischen Interkontinentalrakete ist am Mittwoch vom russischen Weltraumbahnhof Plessezk (Gebiet Archangelsk) erfolgreich gestartet worden, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Donnerstag.
Das russische Verteidigungsministerium ist über das destruktive Herangehen Aserbaidschans in den Verhandlungen zur Abstimmung der Bedingungen für eine Verlängerung der Pacht der Funkmessstation Gabala enttäuscht. Das teilte eine der Führung des russischen Militäramtes nahestehende Quelle RIA Novosti am Donnerstag mit.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Russland hat laut dem Befehlshaber der Luft- und Weltraumverteidigung Oleg Ostapenko nicht vor, im postsowjetischen Raum neue Radare für sein Raketenangriff-Warnsystem zu installieren.
Moldawien könnte laut dem Verteidigungsminister dieses Landes, Vitalie Marinuta, zu einem indirekten Partner beim Aufbau der Nato-Raketenabwehr in Rumänien werden und Daten von den dazugehörigen Radaren erhalten.
Die von den strategischen Raketentruppen Russlands am Mittwoch getestete neue interkontinentale ballistische Rakete ist nach Ansicht von Igor Korotschenko, Vorsitzender des Gesellschaftlichen Rates beim Verteidigungsministerium Russlands, fähig, zukünftige Raketenabwehrsysteme zu überwinden.
Eine neue Radarstation des Raketen-Frühwarnsystems ist im Gebiet Irkutsk (Sibirien) in den Dienst gestellt worden. Das meldete der Kommandeur einer Gefechtseinteilung dem Befehlshaber der Luft- und Weltraumverteidigungstruppen, Generalleutnant Oleg Ostapenko, am Kommandostand der Station.
Der Prototyp einer neuen interkontinentalen ballistischen Rakete ist am Mittwoch vom Kosmodrom Plessezk im nordrussischen Gebiet Archangelsk erfolgreich gestartet worden.
Eine neue Radarstation des Raketen-Frühwarnsystems wird am Mittwoch im Gebiet Irkutsk (Sibirien) in das Diensthabende System aufgenommen, teilt der Sprecher der Luft- und Weltraumverteidigungstruppen, Oberst Alexej Solotuchin, Journalisten mit.
Eine weitere Partie von Waffen aus russischer Produktion wird in nächster Zeit in Venezuela eintreffen, teilt der venezolanische Präsident Hugo Chávez am Dienstag mit.
Nordkorea hat nicht die Absicht, weitere Kernwaffentests durchzuführen, meldet am Dienstag die Agentur Xinhua unter Hinweis auf das nordkoreanische Außenministerium.
Der Befehlshaber der strategischen Raketentruppen Russlands, Generalleutnant Sergej Karakajew, hat die weitere Umrüstung dieser Waffengattung angekündigt, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Dienstag.
Russland wird Afghanistan auch künftig militärische Unterstützung leisten, aber auf bilateraler Grundlage. Das sagte der Sonderbeauftragte des russischen Präsidenten für Afghanistan, Samir Kabulow, auf dem Nato-Gipfel in Chicago.
Auf ihrem Gipfel in Chicago hat die Nato Bedauern über die jüngsten russischen Drohungen gegen den entstehenden Raketenschild in Europa ausgedrückt. Zugleich begrüßte das Bündnis das Streben Moskaus, weiter über eine Zusammenarbeit im Bereich der Luftabwehr zu verhandel
Ende der vergangenen Woche ist nach einer Explosion bei der Entsorgung von Artilleriegeschossen in einem Waffenlager in der russischen Region Primorje (Ferner Osten) der Bahnverkehr zum Erliegen gekommen.
Nach dem Abzug der multinationalen Truppen aus Afghanistan im Jahr 2014 kann sich die Situation in diesem Land laut dem Generalsekretär der Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (OVKS), Nikolai Bordjuscha, verschlechtern.
Die Nato hat ihre Mission zur Luftraumüberwachung über den drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen für unbefristet erklärt.