| Januar 2012 |
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Teilnehmer der russischen Delegation, die am Dienstag zu einem offiziellen Besuch in Syrien geweilt hatte, sollen den syrischen Behörden Karten mit den wichtigsten Konzentrationspunkten der bewaffneten Opposition übergeben haben, berichtet die saudische Zeitung „Al-Sharq Al-Awsat“ unter Berufung auf eine Quelle in den syrischen Staatsführungskreisen.
Die russische Flugzeugbauholding UAC will in diesem Jahr das vierte Exemplar eines Kampfjets der fünften Generation testen, wie UAC-Chef Michail Pogossjan Journalisten mitteilte.
Polen wird im Herbst 2012 sein Truppenkontingent in Afghanistan um mehr als ein Viertel - von 2500 auf 1800 Armeeangehörige - reduzieren, schreibt die „Gazeta Wyborcza“ am Mittwoch.
Das russische Verteidigungsministerium wird in diesem Jahr zehn Frontbombenflugzeuge vom Typ Su-34 erhalten, so Michail Pogossjan, Präsident der russischen Flugzeugbauholding UAC, am Mittwoch zu Journalisten.
Noch vor kurzer Zeit war die Internet-Sicherheit nur ein Thema für die Expertengemeinschaft. In den vergangenen Monaten hat sich die Situation aber gewandelt, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Mittwoch.
Die russische Spionageabwehr hat 2011 die Tätigkeit von 41 Mitarbeitern der ausländischen Spionagedienste in Russland unterbunden sowie 158 Agenten ermittelt, teilte der russische Präsident Dmitri Medwedew mit.
Bis Juni soll dem für den Rüstungsbereich zuständigen Vizepremier Dmitri Rogosin zufolge der Plan zum Ausbau der russischen Seestreitkräfte bis 2030 fertig sein, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Dienstag.
Das russische Verteidigungsministerium plant, im Rahmen des staatlichen Rüstungsprogramms für die Jahre 2011 bis 2020 zehn strategische Atom-U-Kreuzer der Borei-Klasse und zehn Mehrzweck-Atom-U-Boote des Projekts Jassen zu kaufen, schreibt am Dienstag die Zeitung „Kommersant“ unter Hinweis auf Quellen im Verteidigungsministerium.
Russland will seine Schwarzmeerflotte bis zum Jahr 2017 mit sechs neuen Diesel-U-Booten verstärken. Momentan steht nur ein U-Boot der Alrosa-Klasse bei der Schwarzmeerflotte im Dienst.
Trotz der erneuten Gewaltwelle in Ägypten und der extremen Kälte in Europa stand vor allem ein Thema in der vergangenen Woche im Vordergrund: die Situation um den Iran, stellt die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" am Montag fest.
Moskau scheint der Initiative der Münchner Sicherheitskonferenz zur Schlichtung des Raketenabwehr-Streits nichts abzugewinnen, schreibt die Zeitung "Kommersant" am Montag.
Russlands Vizepremier Dmitri Rogosin will die Kriegsflotte des Landes stärken. Schon bis Juni will Rogosin, einst russischer Nato-Botschafter, einen detaillierten Plan dazu vorlegen.
Russland wird angesichts der neuen Herausforderungen, die mit der Verbreitung von Kernwaffen zusammenhängen, in Zukunft sein eigenes Atomwaffenarsenal, nicht reduzieren, sondern aufstocken müssen. Das teilte der russische Vizeverteidigungsminister Anatoli Antonow, Teilnehmer an den russisch-amerikanischen Verhandlungen über den Start-Vertrag, in einem Interview für die Zeitung „Kommersant“ mit.
Die dreitägige Münchner Sicherheitskonferenz ist am Sonntag mit Diskussionen zu Problemen von Syrien und Fragen der Cybersicherheit zu Ende gegangen.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow sieht keine ernsthaften Fortschritte in den russisch-amerikanischen Verhandlungen über das Raketenschild-Problem.
Am 3. Februar beginnt in München die 48. Sicherheitskonferenz.
In dem seit dem Inkrafttreten des Abkommens über die Reduzierung der strategischen Offensivwaffen (Start 3) verstrichenen Jahr haben Russland und die USA 1 800 Mal einander über Bewegungen ihrer Kernwaffen und der entsprechenden Trägermittel informiert, heißt es in einer Mitteilung des US-Außenamtes, die dem ersten Jahrestag des Beginns der Umsetzung dieses Dokuments gewidmet ist.
Die Luft- und Weltraumverteidigung Russlands wird laut Vizepremier Dmitri Rogosin einen zuverlässigen Schutz vor der Raketenbedrohung gewährleisten, die für Russland von den Nato-Ländern ausgeht.