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Sicherheit und Militär

EIL- Russland will keine „schnelle Antwort“ auf US-Raketenabwehr in Osteuropa geben

11:27 24/01/2007
NEW DELHI, 24. Januar (RIA Novosti). Der russische Vizepremier und Verteidigungsminister Sergej Iwanow sieht keine Notwendigkeit, auf die Aufstellung der amerikanischen Raketenabwehrsysteme in Mittel- und Osteuropa „schnell zu antworten“.

„Denn unsere strategischen Kernwaffenkräfte sind in der Lage, die Sicherheit Russlands bei jedem beliebigen Szenario zu gewährleisten“, erläuterte Iwanow am Mittwoch vor Journalisten.

Die Aufstellung von Abwehrsytemen in Tschechien und Polen sei bereits beschlossen und besiegelt, ist Iwanow überzeugt. Die USA führen mit den Regierungen dieser beiden Staaten Verhandlungen, um den Anschein zu wahren. Tschechien und Polen ihrerseits wollen als neue NATO-Mitglieder ihre Loyalität beweisen, urteilte Iwanow.

Die USA hatten am 20. Januar Polen und Tschechien vorgeschlagen, auf ihrem Territorium Radarsysteme zu installieren. Russland sieht durch diese Pläne seine Sicherheit gefährdet.

„Die Aufstellung der amerikanischen Radaranlagen in Tschechien und der Anti-Raketen-Raketen in Polen stellt für Russland eine Gefahr dar. Vor allem, weil dadurch unsere strategischen Kernwaffenkräfte sichtbar werden“, erklärte der Befehlshaber der russischen Weltraumtruppen, Generaloberst Wladimir Popowkin, am Montag vor Journalisten.

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11:27 24/01/2007 Der russische Vizepremier und Verteidigungsminister Sergej Iwanow sieht keine Notwendigkeit, auf die Aufstellung der amerikanischen Raketenabwehrsysteme in Mittel- und Osteuropa „schnell zu antworten“. >>

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