Die neuen russischen Abwehr-Raketensysteme S-400 sollen in den kommenden Jahren in ganz Russland in den Dienst genommen werden.
Italienische Wissenschaftler haben eine „künstliche Nase“ erfunden, die Sprengstoff aufspüren kann.
„Israel muss Druck auf Moskau ausüben, damit es die Waffenlieferungen an Syrien einstellt“, zitiert der israelische Radiosender Kol Israel (Stimme Israels) Vizepremier Shimon Peres.
Die russische Staatsduma hat vor einer Aufstellung von Teilen des US-Raketenabwehrsystems in der Ukraine und im Kaukasus gewarnt.
Das Fla-Raketensystem der fünften Generation basiert auf den Raketen S-300 und S-400.
Der russische Luftwaffenchef Wladimir Michailow sieht in der Aufstellung eines US-Radars im Kaukasus keine Gefahr für die Verteidigungsfähigkeit Russlands.
Die USA zählen die Ukraine zu den Ländern, mit denen sie auf dem Gebiet der Raketenabwehr zusammenarbeiten.
Die USA kritisieren die Haltung Russlands zu den amerikanischen Plänen, Teile des Raketenabwehrabsystems in Europa aufstellen zu wollen.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.