Die USA haben russische Vertreter zur Inspektion der in Alaska stationierten Raketenabwehrobjekte eingeladen.
Iran hat ein mobiles Luftabwehrsystem entwickelt, das gleichzeitig zwei Raketen auf Ziele in der Luft abfeuern kann.
Ein Treffen von Experten Russlands und der USA im Zusammenhang mit Washingtons Plänen, Elemente des US-Raketenabwehrsystems in Polen und Tschechien zu stationieren, findet im Rahmen des Russland-NATO-Rates im April in Brüssel statt.
Die NATO hat keine militärischen Pläne gegenüber Iran. Das erklärte Robert Simmons, Sondervertreter des NATO-Generalsekretärs für Südkaukasus und Zentralasien, am Freitag auf einer Pressekonferenz in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku.
Die Nachahmung russischer Militärtechnologien seitens einiger osteuropäischer Länder fügt Russlands Wirtschaft einen direkten Schaden zu.
Inoffizielle Streitkräfte sind bereits eine Realität.
Das erste Fla-Raketenregiment, das mit dem S-400-System ausgerüstet ist, wird bis zum 1. Juni bei Moskau in Dienst gestellt.
Ein neuer Krieg auf dem Balkan ist NATO-Sprecher James Appathurai zufolge unwahrscheinlich.
Mit der Stationierung von Teilen der US-Raketenabwehr in Europa kann Russland in ein neues Wettrüsten gezwungen werden.
Russland will die Idee eines „Raketenabwehrschirms“ nicht für eigene Zwecke missbrauchen. Das sagte der Erste Vizepremier Sergej Iwanow am Freitag in einer Sitzung mit der Föderalen Agentur für Atomenergie (Rosatom).
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.