Russland muss nach Ansicht eines russischen Experten auf die mögliche Stationierung von Teilen des US-amerikanischen Raketenabwehrsystems in Tschechien adäquat antworten.
Tschechien will offizielle Verhandlungen mit den USA über die Stationierung von Elementen der umstrittenen Raketenabwehr auf seinem Territorium aufnehmen.
Das Pentagon hat Anfang März eine neue superschwere lenkbare Bombe erfolgreich getestet, mit der befestigte Objekte zerstört werden können.
Die iranischen Behörden haben Meldungen über ein groß angelegtes Manöver der US-Marine im Persischen Golf dementiert.
Tschechien tritt mit den USA in offizielle Verhandlungen über die Aufstellung der Raketenabwehr-Radare.
Polen will über die mögliche Aufstellung der US-Raketenabwehr direkt mit den USA - ohne Teilnahme der NATO - verhandeln. Dies sagte Wladyslaw Stasiak, Bürochef des polnischen Sicherheitsrats, am Mittwoch.
Abchasien schlägt Russland vor, auf seinem Territorium eine Radaranlage zu stationieren.
Vertreter der 26 Nato-Staaten haben dem Kosovo-Plan des UN-Sonderbeauftragten Martti Ahtisaari Unterstützung ausgesprochen. Das erfuhr RIA Novosti vom Presseamt der NATO.
Die tschechische Regierung will am heutigen Mittwoch ihre Entscheidung zur umstrittenen Stationierung von Elementen der US-amerikanischen Raketenabwehr bekannt geben.
Die US-Kriegsmarine hat im Persischen Golf mit den bislang größten Manövern in den vergangenen Jahren begonnen.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.