Den am Mittwoch unterzeichneten Vertrag über die Stationierung von US-Raketen in Polen betrachtet die Regierung in Moskau als Beweis dafür, dass sich die US-Raketenabwehr in Europa gegen Russland richtet.
Die Entwicklung in Georgien gefährdet die ökonomischen Interessen der Länder der Region.
Die Zustimmungswerte für die Politik von Dmitri Medwedew sind im August laut Umfragen auf das Rekordhoch von 76 Prozent geklettert.
Die Präsidenten Russlands und Weißrusslands, Dmitri Medwedew und Alexander Lukaschenko, haben gestern ein gemeinsames Luftverteidigungssystem beschlossen, schreiben russische Zeitungen am Mittwoch.
Als falsch hat der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan Medienberichte zurückgewiesen, dass die USA sein Land um die Durchfahrt der Spitalschiffe Comfort und Mercy ins Schwarze Meer ersucht haben.
Nach der Verdrängung der georgischen Truppen aus dem Kodori-Tal hat das abchasische Militär bereits die Hälfte dieses Territoriums von den georgischen Minen befreit.
Russische Ermittler haben stichhaltige Beweise dafür, dass Georgien trotz aller gegenteiligen Behauptungen Wohnviertel der südossetischen Hauptstadt Zchinwali mit Mehrfachraketenwerfern beschossen hat.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.