Der Konflikt in Südossetien hat nach Expertenansicht gewisse geopolitische Änderungen in der Welt von heute zur Folge gehabt.
Russland hat den Rückzug seiner regulären Truppen aus dem georgischen Kernland abgeschlossen. "Der Rückzug erfolgte ohne Zwischenfälle und wurde planmäßig gegen 19.50 Uhr (Moskauer Zeit) abgeschlossen", sagte Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow.
Die Regierung in Moskau hat die US-Kritik an den Patrouillenflügen der russischen Langstreckenbomber strikt zurückgewiesen.
Georgiens Streitkräfte haben in den letzten Jahren intensiv aufgerüstet. Das sagte der russische Vizegeneralstabschef Anatoli Nogowizyn am Freitag auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.
Die russische Marine kontrolliert die Situation auf dem Schwarzen Meer und erwartet keine Bedrohung von Außen.
Nach dem jüngsten Kaukasus-Krieg wird die russische Friedenstruppe in der von Georgien abtrünnigen Provinz Abchasien aus 2 142 Soldaten bestehen.
Die Präsenz von Nato-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer ist weder notwendig noch nützlich, sagte der Vizechef des russischen Generalstabs, Anatoli Nogowizyn, am Freitag.
Die USA haben die Beteiligung Russlands an der Nato-Operation "Active Endeavour" im Mittelmeer abgelehnt.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.