Russland plant laut Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow jeweils 3 800 Soldaten in Abchasien und Südossetien stationieren.
Russland hat mit dem Abbau seiner Kontrollposten in den Pufferzonen um Südossetien und Abchasien begonnen.
Mit der Unterzeichnung des Raketenabwehr-Vertrags mit den USA hat sich Polen über die russischen Sorgen hinweg gesetzt und muss deshalb mit Konsequenzen rechnen.
Eine Wiederinbetriebnahme des stillgelegten russischen Militärradars im kubanischen Lourdes ist vorerst kein Thema für Moskau.
Das gemeinsame Manöver mit Venezuela betrachtet der russische Marinesprecher Igor Dygalo als weiteren Schritt zur Wiederaufnahme großer Ozean-Einsätze mit hohem Abschreckungspotential.
Das US-Außenministerium behauptet, die wahren Ziele der geplanten gemeinsamen Marineübung von Russland und Venezuela zu kennen, und verspricht, die Vorbereitung aufmerksam zu verfolgen.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.