Sicherheit und Militär
Nato bezeichnet russische Militärbasen in Abchasien und Südossetien als unannehmbar
Die russischen Pläne widersprächen dem Willen Georgiens und verletzten die territoriale Einheit dieses Staates, begründete er.
Appathurai schloss nicht aus, dass die geplante russische Militärpräsenz in diesen Regionen beim bevorstehenden Verteidigungsministertreffen der Nato und Georgiens am 19. und 20. Februar im polnischen Krakau in den Blickpunkt rücken werde. Er erwarte, dass sich die Nato-Verteidigungsminister für die territoriale Einheit Georgiens und gegen russische Militärstützpunkte aussprechen würden.
Bei diesem Treffen werden die Seiten laut Appathurai zudem über Nato-Hilfe für Georgien mit Blick auf den August-Konflikt beraten.
Russland will in Gudauta (West-Abchasien) sowie in Zchinwali und Dschawa (Südossetien) jeweils 3700 Soldaten stationieren.

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