Mehr als acht Monate nach dem Kaukasus-Konflikt haben sich Unterhändler aus Georgien, Südossetien, Russland und der EU am Donnerstag auf die Einrichtung eines „Heißen Drahts“ verständigt, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten.
Als Vernunftehe hat Russlands Nato-Botschafter Dmitri Rogosin die Beziehungen zwischen Russland und der Allianz bezeichnet und festgestellt, dass zwischen ihnen keine Liebe geben wird.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow und seine US-Amtskollegin Hillary Clinton werden am 7. Mai in Washington ein neues Abkommen besprechen, das den 2009 ablaufenden Vertrag über die Reduzierung der strategischen Offensivwaffen ablösen soll.
Die Regierung in Zchinwali hat Georgien den Beschuss eines südossetischen Dorfes und den EU-Beobachtern Tatenlosigkeit vorgeworfen.
Dutzende chinesische und ausländische Kriegsschiffe sind am Donnerstag zum Auftakt der Parade anlässlich des 60. Gründungstages der chinesischen Marine in Qingdao zu sehen gewesen.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.