
WLADIKAWKAS, 10. Juli (RIA Novosti). Die Extremisten im Nordkaukasus erwarten nach Angaben der russischen Sicherheitsbehörden eine große Verstärkung vom Ausland. Es soll um Dutzende Kämpfer und Millionen Dollar gehen.
Es gebe Hinweise darauf, dass 60 Extremisten „unter der Flagge eines GUS-Landes“ nach Georgien gelangt seien, um nun in den Nordkaukasus eingeschleust zu werden, sagte der russische Vizeinnenminister Arkadi Jedelew am Freitag. Das Innenministerium sei dabei, diese Informationen zu prüfen.
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Die Finanzierung kaukasischer Extremistengruppen vom Ausland nehme zu. Alleine Warlord Doku Umarow erwarte 40 bis 50 Millionen Dollar aus einer Quelle in der Türkei, hieß es.