Russische und chinesische Soldaten haben am Dienstag auf dem Übungsgelände Taonan im Nordosten Chinas für eine Luftlandung gemeinsam trainiert.
Russland ist gegen ein Wettrüsten in der Arktis. So kommentierte Außenamtssprecher Andrej Nesterenko am Dienstag in Moskau die Anregung Dänemarks, ein internationales Militärkommando Arktis zu instituieren.
Der tschetschenische Extremistenführer, der selbsternannte "Emir des Kaukasus", Doku Umarow, hält sich im Nordkaukasus verborgen und wechselt ständig zwischen mehreren bereits eingerichteten Unterschlüpfen.
Angesichts des nordkoreanischen Atomprogramms haben die Militärbehörden von Russland und Südkorea die Einrichtung eines „heißen Drahts“ vereinbart.
Die Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) will einen Stützpunkt in Kirgisien einrichten.
Bei den Sondereinsätzen in Tschetschenien sind in den zurückliegenden drei Monaten 53 Extremisten getötet und mehr als 60 weitere festgenommen worden.
Die zahlenmäßige Stärke der US-Armee wird um 22 000 Mann vergrößert. Das teilte Pentagon-Chef Robert Gates am Montagabend auf einer Pressekonferenz mit.
Teheran hat Medienberichte dementiert, wonach die Sechsergruppe internationaler Vermittler einige neue Vorschläge zur Beilegung des Konflikts um das iranische Atomprogramm unterbreitet hatte.
Athen hat am Mittwoch Medienberichte dementiert, wonach Euroländer Vorbereitungen auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vereinbart hatten.
Ein genauer Termin für den Beitritt Russlands zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kann nach Expertenansicht im Moment nicht präzise festgelegt werden.
Syrien baut auf Hilfe Russlands und einiger anderer Länder bei der Überwindung der Folgen des gegen das Land verhängten Ölembargos.