
MOSKAU, 10. Dezember (RIA Novosti). Zum zweiten Mal seit drei Wochen haben russische Langstreckenbomber des Typs Tu-95MS einen Patrouillenflug über dem Nordpolarmeer und dem Pazifik absolviert.
Wie Luftwaffensprecher Wladimir Drik am Donnerstag RIA Novosti sagte, waren die beiden Bomber am Mittwoch von einem Stützpunkt im russischen Fernost-Gebiet Amur gestartet. Während der 16-stündigen Übungsmission seien sie von einem Il-78-Flugzeug nachgetankt worden.
Eine Zeitlang hätten amerikanische F-4- und F-15-Kampfjetzs die russischen Maschinen begleitet.
Am 20. November hatten sich zwei Tu-95MS-Bomber während einer ähnlichen Routinepatrouille den Aleuten genähert.
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