Da US-Flugabwehrraketen in Golf-Staaten für den Iran ziemlich verwundbar sind, setzt die US-Regierung auf sie eher als Mittel eines psychologischen Krieges, so der iranische Generalstabschef.
Kuwait wird sein Territorium nie für Angriffe auf andere Länder zur Verfügung stellen.
Im Rahmen eines Modernisierungsprogramms sollen rund 100 russische Su-30MKI-Jäger, die der indischen Luftwaffe zur Verfügung stehen, mit neuen Überschall-Raketen des Typs BrahMos ausgerüstet werden.
Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman hat den aus Damaskus stammenden Vorwurf der Kriegshetze zurückgewiesen und dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad im Kriegsfall den Sturz prophezeit.
Die Verzögerung mit der Lieferung russischer Luftabwehrsysteme S-300 an den Iran ist auf „technische Fragen“ zurückzuführen, behauptete der iranische Botschafter in Moskau, Mahmoud-Reza Sajjady.
Afghanistans Verteidigungsministerium will die Stärke seiner Nationalarmee durch Frauen vergrößern, deren Anteil in der Armee künftig bei zehn Prozent liegen soll.
Irans erster Satellit im Weltall hat heftige Reaktionen in Israel ausgelöst. Iran wird vorgeworfen, mit seinem Weltraumprogramm militärische Ziele zu verfolgen.
Moskau und Washington haben bei ihren Verhandlungen über den neuen Vertrag zur Begrenzung der strategischen Offensivwaffen einen Kompromiss erzielt. Darüber schreiben russische Medien am Mittwoch und Donnerstag.
Das russische Küstenschutzschiff Neustraschimy hat am Donnerstag mit dem Geleit von drei Handelsschiffen im Raum des Hornes von Afrika begonnen.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.