Ein beliebiger Militärkonflikt unter Einsatz herkömmlicher Waffen kann nach Ansicht der Militärführung Russlands "jederzeit in einen Atomkrieg" ausarten.
Die russische Schwarzmeerflotte erhält bis 2015 zwei neue Fregatten und drei Diesel-U-Boote, betätigt der Flottenstab - und streitet jeglichen Zusammenhang mit der geplanten Aufstellung von US-Raketen in Rumänien ab.
Die Regierung in Moskau bekräftigt ihre Besorgnis über die angekündigte Stationierung von US-Raketen in Rumänien und fordert Washington zu einer gemeinsamen Analyse der bestehenden Bedrohungen auf.
Moskau behält sich das Recht auf einen atomaren Gegenschlag als Antwort auf den Einsatz von Atom- oder anderen Massenvernichtungswaffen gegen Russland und/oder seine Verbündeten vor.
Moskau behält sich das Recht auf atomaren Gegenschlag als Antwort auf den Einsatz von Atom- oder anderen Massenvernichtungswaffen gegen Russland und/oder seine Verbündeten vor.
Präsident Dmitri Medwedew hat die neue Fassung der russischen Militärdoktrin sowie die bis 2020 angelegten „Grundlagen der atomaren Abschreckungspolitik“ abgesegnet.
Moskau will Sri Lanka einen Kredit von 300 Millionen US-Dollar für den Kauf russischer Waffen und sensibler Technologien gewähren.
Nachdem sich Rumänien neben Polen bereit erklärt hat, US-Abfangraketen aufzunehmen, betrachtet der Militärexperte Igor Korotschenko eine Verlagerung russischer Atomwaffen als mögliche Antwort.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow erwartet auf der Münchener Sicherheitskonferenz am Samstag eine klare Antwort auf die russische Anregung zum Abschluss eines gesamteuropäischen Sicherheitsvertrags.
Die NATO ist keine der Parteien in den Verhandlungen zwischen den USA und Rumänien zur Schaffung eines amerikanischen globalen Raketenabwehrsystems.
Mindestens fünf Einsatzkräfte sind bei einem Feuergefecht mit mutmaßlichen Extremisten in Tschetschenien getötet worden, sieben weitere wurden verletzt.
Die USA haben den russischen Vorstoß begrüßt, auf die Mängel des europäischen Sicherheitssystems hinzuweisen
Der Vertrag über die Begrenzung der strategischen Offensivwaffen ist noch nicht unterzeichnet, aber Washington schlägt Moskau bereits Verhandlungen über die Begrenzung der taktischen Atomwaffen vor. Darüber berichten russische Medien am Donnerstag und Freitag.
Die nächste Runde der russisch-amerikanischen Verhandlungen zum Abschluss eines neuen Vertrages über die Reduzierung der strategischen Offensivwaffen (START-Vertrag) findet am kommenden Montag in Genf statt.
Die Pläne für eine Stationierung von Abfangraketen als eines Bestandteils des amerikanischen globalen Raketenabwehrsystems (ABM) in Rumänien stellen eine reale Bedrohung für Russlands Sicherheit dar.
Ein Selbstmordattentäter hatte am Freitag in der südafghanischen Provinz Helmand in einer Menschenmenge seine Bombe gezündet. Laut Behörden gibt es mehrere Tote und Verletzte.
Der neue Vertrag über die Reduzierung der strategischen Offensivwaffen (START-Nachfolgevertrag) zwischen Russland und den USA wird bis Mitte April 2010 unterzeichnet.
Das US-Außenministerium hat die Pläne zur Stationierung von Abfangraketen in Rumänien bestätigt.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.