Die französische Rüstungsbeschaffungsbehörde DGA hat dem Verkauf eines Hubschrauberträgers der Mistral-Klasse an Russland zugestimmt und studiert die Kaufanfrage für drei weitere Schiffe.
Russland baut ein viertes Atom-U-Boot der Borej-Klasse. Wie RIA Novosti aus informierten Kreisen erfuhr, ist das U-Boot, das mit der neusten Interkontinentalrakete Bulawa ausgerüstet werden soll, seit Dezember im Bau.
Widersprüchliche Erklärungen der iranischen Offiziellen zum Atomprogramm des Landes sind für die Regierung in Teheran durchaus typisch, die in den vergangenen Jahren ihre Position häufig wechselt.
Die Nato ist erneut zum Hauptgegner Russlands geworden, schreibt die Zeitung „Iswestija" am Montag.
Die Aussichten auf eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA bei der Schaffung einer gemeinsamen Raketenabwehr haben einen Dämpfer erhalten, schreibt die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" am Montag.
Rund 25 tadschikische Grenzsoldaten haben nach usbekischen Angaben die Grenze zwischen den beiden zentralasiatischen Staaten illegal übertreten und beinahe einen bewaffneten Konflikt verursacht.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.