Moskau und Paris haben am Montag, dem 1. März, Exlusivverhandlungen über vier Hubschrauberträger der Mistral-Klasse aufgenommen.
Nach dem Jagdflugzeug fünfter Generation soll Russland einen neuartigen strategischen Raketenträger entwickeln.
Das iranische Militär testet demnächst eine neue Generation von Flugbomben, meldet die iranische Nachrichtenagentur FARS am Montag unter Berufung auf den Befehlshaber der iranischen Luftwaffe, General Hassan Shahsafi.
Russland und die USA haben den neuen Vertrag zur Atomabrüstung (START) praktisch vereinbart.
Der georgische Küstenschutz hat am Montag in der südwestlichen Region Adscharien einen von den USA gebauten Radar in Dienst gestellt.
Der neue ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch, der als Gegner der Nato-Osterweiterung gilt, will die Kooperation des Landes mit dem Bündnis nicht abbauen.
In der letzten Zeit ist erkennbar geworden, dass sich Moskau im Atomstreit mit Iran auf die Seite des Westens geschlagen hat, schreibt der russische Iran-Experte Radschab Safarow in der Zeitung „Wremja Nowostej" vom Montag
Zum Schutz vor chemischen und biologischen Waffen hat Israel mit der Verteilung neuer Gasmasken an die Bevölkerung begonnen.
Die ersten US-Luftabwehrraketen „Patriot" werden im April in Polen etwa 100 Kilometer von der russischen Grenze stationiert, stellt die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" in ihrer Montagsausgabe fest.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.