Russlands Ermittlungsbehörde hat ein Ressort gebildet, das die Menschenentführungen in der Teilrepublik Tschetschenien untersuchen soll - die Menschenrechtler legten eine große Liste von Entführten vor.
Indien, China, Algerien, Venezuela und Vietnam sind zurzeit die größten Importeure russischer Waffen und Militärtechnik, teilte Russlands Behörde für militärtechnische Kooperation mit.
Im Rahmen der indischen Ausschreibung um 126 Jagdflugzeuge soll der russische MiG-35-Kampfjet demnächst sein fortgeschrittenes Radar sowie seine neuen Waffen demonstrieren.
Indien will einem Zeitungsbericht zufolge 42 russische Su-30MKI-Jäger zusätzlich kaufen - die Luftwaffe soll damit neue Kampfstaffeln aufstellen.
Bei einem Sondereinsatz im Rayon Nasran in Inguschetien (russische Teilrepublik im Nordkaukasus) sind sechs Banditen getötet und sechs festgenommen worden. Am Dienstagmorgen wurde der Ausnahmezustand über diesen Rayon verhängt.
Russland und Indien können ungefähr 2015 oder 2016 gemeinsam einen Kampfjet der fünften Generation entwickeln.
Frankreich erwartet einen Abbau der Kernwaffenarsenale Russlands und der USA auf jeweils einige hundert Gefechtsköpfe.
Russland stellt seinen Jäger der fünften Generation T-50 bei der bevorstehenden Luftfahrtmesse im Sommer im britischen Farnborough nicht aus.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.