Nach dem Verwirrspiel um den Rücktritt von Leonid Tjagatschow, dem Chef des Olympischen Komitees Russlands, hat seine Sprecherin endlich Klarheit geschaffen.
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen will sich mit dem neuen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch treffen.
NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Russland aufgerufen, die Verhandlungen über den KSE-Vertrag zur Begrenzung der konventionellen Streitkräfte in Europa wiederaufzunehmen.
Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Russland aufgerufen, alle internationalen Normen beim geplanten Kauf französischer Hubschrauberträger einzuhalten, wo sich die Allianz nicht einmischen werde.
Ein Su-25-Jagdbomber der aserbaidschanischen Luftwaffe ist am Mittwoch im Westen des Landes abgestürzt.
Trotz aller Befürchtungen um mögliche Geldprobleme wird Russland nach Angaben der zuständigen Behörden die Entsorgung seiner chemischen Waffen im Jahr 2012 komplett abschließen.
Russlands Schwarzmeerflotte hat eine Landungsübung an der Küste der ehemaligen georgischen Provinz Abchasien trainiert.
Nach dem am Dienstag beendeten Staatsbesuch des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew in Frankreich hat der Verkauf des Mistral-Hubschrauberträgers in Russland heftige Diskussionen ausgelöst, schreiben russische Zeitungen am Mittwoch.
Das vierte strategische U-Boot der Borej-Klasse (Projekt 955) wird in einer neuen Modifikation gebaut.
Das griechische Parlament soll am Montag, dem 13. Februar, über das neue Kreditabkommen mit der EU abstimmen. Am selben Tag sollen Umbesetzungen in der Regierung vorgenommen werden, wie das staatliche Fernsehen am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise mitteilte.
Die jetzige Regierung Ägyptens unter Leitung von Kamal al-Ganzuri wird bis zum Amtsantritt eines neuen Staatspräsidenten arbeiten, deren Wahl am Anfang dieses Sommers durchgeführt werden soll, berichten ägyptische Medien am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des Höchsten Militärrates.
Die Moskauer Behörden schlagen den Organisatoren der auf den 23. Februar angesetzten Aktion für den Präsidentenkandidaten Wladimir Putin vor, die Teilnehmerzahl von 200 000 auf 100 000 zu reduzieren und die Aktion nicht im Zentrum Moskaus, wie geplant, sondern im Südwesten der Hauptstadt durchzuführen.
Auf dem Territorium Syriens sind gegenwärtig keine Angehörigen der Streitkräfte Großbritanniens präsent, teilte ein Vertreter der britischen Botschaft in Moskau am Freitag mit.